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News :  Jork Ruler kollidierte mir Mauerwerk
Geschrieben von willi am 08.12.2017 14:41:28 (1 x gelesen)

Am Abend des 6.12. kollidierte der zpyrische Containerfrachter "Jork Ruler", 7852 BRZ (IMO-Nr.: 9328027), auf der Reise von Thamesport nach Helsinki in der Schleuse Brunsbüttel mit dem Mauerwerk der Schleuse kollidierte. Um 18.40 Uhr lief das Schiff in die Neue Südschleuse ein, um an der Mittelmauer festzumachen. Beim Aufstoppen klappte das Heck nach Steuerbord ab, starke westliche Winde erhöhten diesen Effekt noch. Das Schiff berührte mit dem Schanzkleid im Bugbereich die Mittelmauer und mit dem Steuerbordheck die gegenüberliegende Seitenmauer der Schleuse. Am Schiff und am Schleusenbauwerk entstanden leichte Schäden, verletzt wurde niemand. Die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft erhielt von dem Sachverhalt Kenntnis, ordnete jedoch keine weiteren Maßnahmen an. Um 20.25 Uhr setzte das Schiff die Reise nach Finnland fort und wurde am 8.12. im Zielhafen erwartet.
Text und Info: Tim Schwabedissen

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News : Katharina Schepers in der Weiche Schwartenbek in eimem Dalben gefahren
Geschrieben von willi am 05.12.2017 12:00:00 (4 x gelesen)

Am 2.12. gegen 09.40 Uhr kollidierte das unter Zypern-Flagge laufende Containerschiff "Katharina Schepers", 10318 BRZ (IMO-Nr.: 9584865), während der Passage des Nord-Ostsee-Kanals auf der Fahrt von Helsingborg nach Bremerhaven aus bisher ungeklärter Ursache bei Kanalkilometer 92 mit einem Dalben in der Weiche Schwartenbek. Der Dalben wurde dadurch in einem Winkel von ca. 10 bis 15° in Richtung Südufer gedrückt. Das Schiff konnte seine Fahrt in Richtung Brunsbüttel fortsetzen, wo es gegen 17.50 Uhr festmachte. Dort wurde der Schaden am Rumpf im Laufe des Abends durch Beamte des Wasserschutzpolizeireviers Brunsbüttel dokumentiert. Am 3.12. um 22.30 Uhr ging die Reise nach Bremerhaven weiter, wo der Frachter am 4.12. gegen fünf Uhr am Stromkai eintraf. Die Ermittlungen zu der Unfallursache dauerten an.
Text und Info: Tim Schwabedissen

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News : Schiffsführer unter Alkoholeinwirkung
Geschrieben von willi am 05.12.2017 11:49:51 (3 x gelesen)

Am 1.12. wurde der Wasserschutzpolizei Kiel durch einen Seelotsen mitgeteilt, dass der Schiffsführer des unter der Flagge von Malta fahrenden Frachteres "Katrin", 3170 BRZ (IMO-Nr.: 9155987) dieses augenscheinlich unter Alkoholeinwirkung geführt habe. Er war gegen ein uhr von Sundsvall kommend vor Kiel eingetroffen und warf dort Anker. Während der Ermittlungen an Bord konnte eine Atemalkoholkonzentration von 3,29 Promille festgestellt werden. Kurz darauf wurde die Entnahme einer Blutprobe veranlasst und eine Sicherheitsleistung in Höhe von 2.000 Euro eingezogen. Weitere Ermittlungen folgten nun mit im Gefolge einer Strafanzeige. Am 2.12. um 3.40 Uhr durfte das Schiff die Reise nach New Ross fortsetzen, wo es am 5.12. eintreffen sollte.
Text und Info: Tim Schwabedissen

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News : Siegfried Lehmannkollidierte mit Tanker Manas
Geschrieben von willi am 04.12.2017 14:55:41 (2 x gelesen)

Am 3.12. um 10.45 Uhr kollidierte der unter Antigua Barbuda-Flagge laufende Frachter “Siegfried Lehmann", 3183 BRZ (IMO-Nr.: 9325142), auf der Reise von Kolding nach Sevilla beim Einlaufen in die Brunsbütteler Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals mit dem unter Malta-Flagge laufenden Tanker "Manas", 7260 BRZ (IMO-Nr.: 9447055), der auf der Fahrt von Hamburg nach Rotterdam bereits an der Mittelmauer festgemacht hatte. Für den Unfall war ein Manöverfehler des Frachters beim Festmachen verantwortlich, wobei dessen Heck ausbrach und den festgemachten Tanker berührte. Dabei wurden auf dem Frachter die steuerbordseitigen Stützen der Bootsdavits beschädigt, auf der "Manas" wurde die Reling eingedrückt. Während die "Manas" ihre Fahrt fortsetzten konnte, wurde für die "Siegfried Lehmann" ein Weiterfahrverbot bis zur Bestätigung der Klasse ausgesprochen. Am Vormittag des 4.12. lag das Schiff weiter auf der Brunsbütteler Reede vor Anker.
Text und Info: T. Schwabedissen

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News : Kestrel 1 verschmutzte Nordsee
Geschrieben von willi am 01.12.2017 09:36:30 (7 x gelesen)

Am 29.11. haben Beamte des Wasserschutzpolizeireviers Brunsbüttel im Elbehafen den unter Marshall-Islands-Flagge laufenden Bulkcarrier "Kestrel 1", 27913 BZ (IMO-Nr.: 9296157) kontrolliert. Dabei stellten die Polizisten fest, dass die Abwasseranlage nicht vorschriftsmäßig funktionierte. Auf der Reise von Huelva nach Brunsbüttel waren rund 500 Liter unzureichend gereinigtes Abwasser in das deutsche Küstenmeer eingeleitet worden.
Die Einsatzkräfte fertigten eine Strafanzeige wegen der Gewässerverunreinigung und nahmen eine Sicherheitsleistung in Höhe von 265 US-Dollar. Am 30.11. gegen vier Uhr setzte der Frachter die Reise nach Ust-Luga fort, wo er am 4.12. festmachen sollte.

Text und Info: Tim Schwabedissen

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