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News : Orasund- Maschinenblackout
Geschrieben von willi am 11.11.2017 10:58:22 (11 x gelesen)

Orasund- Maschinenblackout
Auf der Reise vom dänischen Soby, wo er am 10.11. gegen vier Uhr ausgelaufen war, nach Hamburg erlitt der dänische Tanker "Orasund", 3691 BRZ (IMO-Nr.: 9336701), einen Maschinenblackout während der Passage des Nord-Ostsee-Kanals auf Höhe der Levensauer Hochbrücke, kurz nachdem er gegen 14 Uhr in Kiel in den Kanal eingelaufen war. Der Schlepper "Stein" wurde zum Havaristen gerufen, musste aber erst seine Crew aufstocken und noch einem weiteren Schiff assistieren, ehe er zu dem Tanker stieß. Dieser hatte inzwischen die Maschine wieder am Laufen und durfte in Begleitung des Schleppers den Transit gen Westen fortsetzen. Er sollte am 11.11. gegen Mittag in Hamburg eintreffen.
Text und Info: T. Schwabedissen

Kommentar
News : RMS Ruhrort lief in die Böschung des Nord-Ostsee-Kanals
Geschrieben von willi am 07.11.2017 10:00:00 (35 x gelesen)

In der Nacht zum 7.11. lief unweit der Fährstelle Fischerhütte der unter Antigua Barbuda-Flagge registrierte Frachter „RMS Ruhrort", 1681 BRZ (IMO-Nr.: 9075357), in die Böschung des Nord-Ostsee-Kanals. Er war auf der Reise von Varkaus, wo er eine Ladung Holz, die nach Rochefort bestimmt war, aufgenommen hatte, in Richtung Brunsbüttel unterwegs, als gegen 2 Uhr der 3. Offizier die Kontrolle über das Ruder verlor. Der Frachter drehte dadurch zunächst nach Backbord in Richtung der südlichen Kanalböschung.

Während der Offizier die Geschwindigkeit reduzierte, gelang es ihm, die zunächst drohende Kollision mit dieser Böschungsseite zu verhindern. Durch die Ruderlage und das Absetzen von der Südböschung erhielt das Schiff jedoch eine so starke Drehung nach Steuerbord, dass ein Auffangen trotz weiterer Maschinen- und Rudermanöver nicht mehr möglich war. Der Frachter lief in die Böschung und blieb dort stecken.
Gegen 2.20 Uhr gelang es, das Schiff aus eigener Kraft wieder zu befreien. Die „RMS Ruhrort“ war fahrtüchtig geblieben und konnte auch wieder auf Kurs gebracht werden. Die Revierzentrale Brunsbüttel wies die Schiffsführung an, zunächst nach Brunsbüttel zu laufen und dort anzulegen. Nachdem der Frachter dort um 4.50 Uhr an die Dalben gegangen war, sprach die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft ein Weiterfahrverbot bis zur Bestätigung der Klasse an. Die Ermittlungen übernahm das Wasserschutzpolizeirevier Brunsbüttel.
Text und Info: T. Schwabedissen

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News : Havarien der letzten Tage ...
Geschrieben von willi am 01.11.2017 09:56:11 (15 x gelesen)

Während des Herbststurms Herwart kam es zu einer Reihe von Havarien im Nord-Ostsee-Kanal. Bereits am 26.10. blieb der holländische Frachter "Beaumotion", 2545 BRZ (IMO-Nr.: 9195767), von Klaipeda kommend in der Ausweichstelle Fischerhütte mit einem Schaden am Getriebe liegen. Da das Schiff angesichts der erwarteten Wetterverhältnisse dort nicht sicher liegen konnte, wurde in Absprache mit der Revierzentrale der Schifffahrtsverwaltung ein Abschleppen nach Brunsbüttel veranlasst., wo das Getriebe repariert wurde. Am 29.10. gegen 1.30 Uhr konnte der Frachter die Reise nach La Coruna fortsetzen.
Auf der Fahrt von Bremen nach Ust-Luga kollidierte der unter Malta-Flagge laufende Bulkcarrier "Wilson Tyne", 4913 BRZ (IMO: 7915307), beim Einlaufen in die alte Nordschleuse in Brunsbüttel am 27.10. gegen 10 Uhr mit der Mauer der Schleusenkammer zusammen. Dabei zog sich das Schiff einen größeren Schaden zu.
Die Polizei sprach ein Weiterfahrverbot aus, und der Havarist wurde von der „Bugsier 15“ an die Bahnhofsdalben in Brunsbüttel geschleppt. Um 16.15 Uhr erhielt er die Genehmigung, die Weiterreise zur Nobiskrug-Werft in Rendsburg anzutreten, wo er am 28.10. um 00.15 Uhr zur Reparatur der Schäden eintraf.
Beim Einlaufen in die Große Südschleuse in Brunsbüttel schlug am 29.10. gegen drei Uhr der unter Bahamas-Flagge laufende Bulkcarrier "Avra", 14786 BRZ (IMO-Nr.: 9159440), auf Höhe der ehemaligen Mole 3 quer und trieb in die Böschung. Das Schiff ließ den Anker fallen lassen und wartete dann auf Schlepper, die das Schiff anschließend in die Schleuse eskortierten. Der Frachter war von Newport in England nach Riga unterwegs und machte nach der Havarie an den Marinedalben Süd fest. Um 13 Uhr durfte er die Fahrt mit Assistenz des Schleppers "Wolf" fortsetzen und wurde am 1.11. im Zielhafen erwartet.
Am 29.10. um 7.10 Uhr kollidierte der dänische Frachter „Rebecca Rousing", 1645 BRZ (IMO-Nr.: 8321656), beim Einlaufen in die Große Südkammer in Brunsbüttel mit der Mauer der Schleuse. Er war auf der Reise von Hamina nach Rotterdam. Er durfte die Reise gegen 11 Uhr fortsetzen und wurde am 31.10. im Zielhafen erwartet.
Beim Auslaufen aus der Großen Südschleuse in Brunsbüttel kollidierte der belgische LPG-Tanker "Temse", 10018 BRZ (IMO-Nr.: 9045807), am 29.10. um 12.30 Uhr mit dem Leitwerk der Schleuse. Die Schäden am Leitwerk konnten erst geprüft werden, nachdem das Hochwasser abgelaufen war. Das Schiff ankerte am 30.10. um 1.30 Uhr auf Neufeld-Reede und setzte inzwischen die Reise fort. Es war auf der Fahrt von Rostock nach Hull, wo es am Abend des 30.10. eintreffen sollte. Text und Info : T. Schwabedissen

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News : Brunsbüttel Kollissionen in der Sturmnacht
Geschrieben von willi am 29.10.2017 14:53:25 (15 x gelesen)

Heute Nacht sind folgende Schiffe beim ein- oder auslaufen mit Schleuse kolliediert.


Beim auslaufen aus der neuen Südschleuse ist der LPG-Tanker "Temse" über 10000 BRZ mit dem Leitwerk der neuen Schleuse Kolliediert - ob Schäden am Leitwerk sind kann erst am Tage geprüft werden wenn das Hochwasser weg ist - Das Schiff hat Neufeld-Reede geankert

Beim einlaufen in die neue Südschleuse in Brunsbüttel ist dann der Bulki "Avra" über 14000 BRZ in höhe der ex Mole 3 quergelaufen und ist teilweise in die Böschung gegangen - das Schiff hat den Anker fallen lassen und wartete dann auf den 2. Schlepper die das Schiff dann mit in die Schleuse eskortierte - Das Schiff liegt jetzt an den Marinedalben Süd in Brunsbüttel

und heute früh ist dann noch beim einlaufen in die neue Südkammer der Kümo "Rebecca Rousing" mit der Mauer kolliediert

Text und Info: O.Kuhnke

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News : NOK News: Schleusenanlage Brunsbüttel
Geschrieben von willi am 27.10.2017 12:31:23 (11 x gelesen)

NOK News: Schleusenanlage Brunsbüttel

Die Instandsetzungsarbeiten in der Großen Südschleuse konnten heute am 27.10.2017 um 1045 Uhr beendet werden.
Die Große Südschleuse und die Kleine Südschleuse werden heute am 27.10.2017 ab 1130 Uhr bis voraussichtlich 1500
Uhr für die Schifffahrt gesperrt. Grund: Entwässerung des Nord-Ostsee-Kanals.Der Schifffahrt steht in diesem Zeitraum nur die Große Nordschleuse zur Verfügung.
Text und Info: Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter
Brunsbüttel Alte Zentrale 4 25541 Brunsbüttel und Kiel-Holtenau
Schleuseninsel 2 24159 Kiel-Holtenau

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