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News : Reymar-Überladung
Geschrieben von willi am 01.02.2018 13:09:38 (56 x gelesen)

Am 31.1. um 6.05 Uhr haben Beamte des Wasserschutzpolizeireviers Brunsbüttel den augenscheinlich zu tief im Wasser liegendn, zpyrischen Frachter „Reymar“ 3500 BRZ (IMO-Nr.:9552032), in der Großen Südschleuse einer Freibordkontrolle unterzogen. Der Verdacht der Einsatzkräfte bestätigte sich - sie stellten eine Freibordunterschreitung von elf Zentimetern fest. Gemäß der hydrostatischen Daten des Schiffes entsprach dieses einer Überladung von etwa 122 metrischen Tonnen.
Die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft erließ daraufhin ein Weiterfahrverbot und die Einziehung einer Sicherheitsleistung an. Das Schiff war auf der Reise von Bilbao nach Tornio. Durch die Wasserschutzpolizei wurde gegen den Kapitän eine Ordnungswidrigkeitsanzeige gefertigt. Das Schiff durfte Brunsbüttel um 19.45 Uhr verlassen und machte am 1.2. um 2.15 Uhr im Kieler Ostuferhafen fest.
Text und Info: Tim Schwabedissen

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News : Ein Feuer hat die Brunsbütteler Schleuse lahm gelegt
Geschrieben von willi am 13.01.2018 15:10:00 (80 x gelesen)

Mann nach Feuer in Schleuse vermisst !
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News : KEIT in Kanal-Böschung
Geschrieben von willi am 29.12.2017 13:49:01 (80 x gelesen)

Am 27.12. um 13.55 Uhr stieß der unter Malta-Flagge registrierte Frachter "Keit", 3183 BRZ (IMO-Nr.: 9333450), der auf dem Weg von Rotterdam nach Klaipeda war, durch eine Fehlbedienung der Selbststeueranlage auf dem Nord-Ostsee-Kanal ein Frachter fast mit einer Fähre zusammen. Er lief neben der Fährstelle Fischerhütte in die Böschung der Wasserstraße. Die Besatzung konnte den Havaristen nach kurzer Zeit wieder zurück ins Fahrwasser bringen. Die "Keit" setzte dann seine Fahrt in Richtung Kiel fort, wo sie gegen 18 Uhr im Nordhafen festmachte und die Wasserschutzpolizei Kiel die Ermittlungen aufnahm. Sie stellte eine unerlaubte und zudem noch mutmaßliche falsche Nutzung einer Selbststeueranlage des Frachters fest, die auf dem Kanal gar nicht hätte benutzt werden dürfen.Gegen den Kapitän des Schiffes wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 500 Euro angeordnet und eingezogen. Gegen den Lotsen des Frachters wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Der Frachter selbst musste zur Bestätigung der Klasse am Kai durch einen Taucher untersucht werden. Schäden wurden jedoch keine festgestellt. Deshalb konnte er am 28.12. um 2.15 Uhr die Reise fortsetzen und wurde am 29.12. im Zielhafen erwartet.

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News : "MSM DOLORES" lief in die Kanalböschung
Geschrieben von willi am 26.12.2017 11:30:00 (88 x gelesen)

Am 23.12. gegen 20 Uhr lief beim Transit des Nord-Ostsee-Kanals kurz vor Kiel der zyprische Frachter „Am 23.12. gegen 20 Uhr lief beim Transit des Nord-Ostsee-Kanals kurz vor Kiel der zyprische Frachter „MSM Dolores“, 4358 BRZ (IMO-Nr.: 9519030), wohl wegen Maschinenproblemen in die Böschung. Das 109 Meter lange Schiff geriet zunächst mit dem Bug bei Kanalkilometer 88,5 in die Nordseite der Kanalböschung. Danach drehte es sich im Fahrwasser und geriet kurz danach auch mit dem Heck auf der Südseite an der Böschung auf Grund.
Der Kanalabschnitt zwischen der Fährstelle Landwehr und das Ausweichstelle Schwartenbek bei Kiel-Suchsdorf war damit für alle Schiffe blockiert. Der Frachter konnte sich nicht mehr selbst befreien. Die Verkehrszentrale Brunsbüttel alarmierte deshalb den Notfallschlepper „Bülk“ sowie den Schlepper „Holtenau“ der Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel (SFK). Sie konnten den Frachter kurz vor 23 Uhr wieder aus der Böschung ziehen und so die Vollsperrung der Wasserstraße beenden.
Danach wurde der Frachter zum Nordhafen nach Kiel geschleppt, wo Beamte der Wasserschutzpolizei die Ermittlungen an Bord gegen Mitternacht aufnahmen. Am Voithkai wurden die Ermittlungen durchgeführt, und Taucher inspizierten Rumpf, Propeller und Ruder auf Schäden hin. Am Morgen des 24.12. konnte das Schiff die Reise von Lissabon nach Bronka fortsetzen, wo es am 27.12. erwartet wurde.
Am 23.12. gegen 20 Uhr lief beim Transit des Nord-Ostsee-Kanals kurz vor Kiel der zyprische Frachter „MSM Dolores“, 4358 BRZ (IMO-Nr.: 9519030), wohl wegen Maschinenproblemen in die Böschung. Das 109 Meter lange Schiff geriet zunächst mit dem Bug bei Kanalkilometer 88,5 in die Nordseite der Kanalböschung. Danach drehte es sich im Fahrwasser und geriet kurz danach auch mit dem Heck auf der Südseite an der Böschung auf Grund.
Der Kanalabschnitt zwischen der Fährstelle Landwehr und das Ausweichstelle Schwartenbek bei Kiel-Suchsdorf war damit für alle Schiffe blockiert. Der Frachter konnte sich nicht mehr selbst befreien. Die Verkehrszentrale Brunsbüttel alarmierte deshalb den Notfallschlepper „Bülk“ sowie den Schlepper „Holtenau“ der Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel (SFK). Sie konnten den Frachter kurz vor 23 Uhr wieder aus der Böschung ziehen und so die Vollsperrung der Wasserstraße beenden.
Danach wurde der Frachter zum Nordhafen nach Kiel geschleppt, wo Beamte der Wasserschutzpolizei die Ermittlungen an Bord gegen Mitternacht aufnahmen. Am Voithkai wurden die Ermittlungen durchgeführt, und Taucher inspizierten Rumpf, Propeller und Ruder auf Schäden hin. Am Morgen des 24.12. konnte das Schiff die Reise von Lissabon nach Bronka fortsetzen, wo es am 27.12. erwartet wurde. “, 4358 BRZ (IMO-Nr.: 9519030), wohl wegen Maschinenproblemen in die Böschung. Das 109 Meter lange Schiff geriet zunächst mit dem Bug bei Kanalkilometer 88,5 in die Nordseite der Kanalböschung. Danach drehte es sich im Fahrwasser und geriet kurz danach auch mit dem Heck auf der Südseite an der Böschung auf Grund.
Der Kanalabschnitt zwischen der Fährstelle Landwehr und das Ausweichstelle Schwartenbek bei Kiel-Suchsdorf war damit für alle Schiffe blockiert. Der Frachter konnte sich nicht mehr selbst befreien. Die Verkehrszentrale Brunsbüttel alarmierte deshalb den Notfallschlepper „Bülk“ sowie den Schlepper „Holtenau“ der Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel (SFK). Sie konnten den Frachter kurz vor 23 Uhr wieder aus der Böschung ziehen und so die Vollsperrung der Wasserstraße beenden.
Danach wurde der Frachter zum Nordhafen nach Kiel geschleppt, wo Beamte der Wasserschutzpolizei die Ermittlungen an Bord gegen Mitternacht aufnahmen. Am Voithkai wurden die Ermittlungen durchgeführt, und Taucher inspizierten Rumpf, Propeller und Ruder auf Schäden hin. Am Morgen des 24.12. konnte das Schiff die Reise von Lissabon nach Bronka fortsetzen, wo es am 27.12. erwartet wurde.
Am 23.12. gegen 20 Uhr lief beim Transit des Nord-Ostsee-Kanals kurz vor Kiel der zyprische Frachter „MSM Dolores“, 4358 BRZ (IMO-Nr.: 9519030), wohl wegen Maschinenproblemen in die Böschung. Das 109 Meter lange Schiff geriet zunächst mit dem Bug bei Kanalkilometer 88,5 in die Nordseite der Kanalböschung. Danach drehte es sich im Fahrwasser und geriet kurz danach auch mit dem Heck auf der Südseite an der Böschung auf Grund.
Der Kanalabschnitt zwischen der Fährstelle Landwehr und das Ausweichstelle Schwartenbek bei Kiel-Suchsdorf war damit für alle Schiffe blockiert. Der Frachter konnte sich nicht mehr selbst befreien. Die Verkehrszentrale Brunsbüttel alarmierte deshalb den Notfallschlepper „Bülk“ sowie den Schlepper „Holtenau“ der Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel (SFK). Sie konnten den Frachter kurz vor 23 Uhr wieder aus der Böschung ziehen und so die Vollsperrung der Wasserstraße beenden.
Danach wurde der Frachter zum Nordhafen nach Kiel geschleppt, wo Beamte der Wasserschutzpolizei die Ermittlungen an Bord gegen Mitternacht aufnahmen. Am Voithkai wurden die Ermittlungen durchgeführt, und Taucher inspizierten Rumpf, Propeller und Ruder auf Schäden hin. Am Morgen des 24.12. konnte das Schiff die Reise von Lissabon nach Bronka fortsetzen, wo es am 27.12. erwartet wurde.
Terxt und Info: T.Schwabedissen

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News : Notankerung Eems Solar
Geschrieben von willi am 18.12.2017 10:22:33 (71 x gelesen)

Auf der Reise vom polnischen Hafen Police nach Goole erlitt der holländische Frachter "Eems Solar", 1862 BRZ (IMO-Nr.: 9559614), am Morgen des 18.12. während der Passage des Nord-Ostsee-Kanals infolge einer technischen Störung einen Ausfall der Hauptmaschine. Das manövrierunfähig gewordene Schiff wurde unterhalb der Grünentaler Hochbrücke durch eine Notankerung gestoppt. Aus Brunsbüttel wurden die beiden Schlepper "Wolf" (IMO-Nr.: 9036260) und "Wal" (IMO-Nr.: 9036258) zur Assistenz geschickt. Um 8.20 Uhr gelang es der Crew der “Eems Solar,” die Maschine wieder anzufahren. Mit der „Wolf“ als Heckschlepper durfte der Frachter daraufhin die Weiterfahrt nach Brunsbüttel antreten.
Text und Info : T. Schwabedissen

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