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News : NOK News: Schleusenanlage Kiel-Holtenau
Geschrieben von willi am 06.06.2017 10:49:42 (52 x gelesen)

NOK News: Schleusenanlage Kiel-Holtenau

Die Große Nordschleuse in Kiel-Holtenau ist vom 06.06.2017 07:00 Uhr bis voraussichtlich zum 18.07.2017 15:00 Uhr für die Schifffahrt gesperrt.
Die Gründe hierfür sind Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten.
Der Schifffahrt steht in dieser Zeit die Große Südschleuse zur Verfügung.

Text und Info: Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter
Brunsbüttel Alte Zentrale 425541 Brunsbüttel
und Kiel-Holtenau Schleuseninsel 2 24159 Kiel-Holtenau

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News : NOK News: Schleusenanlage Brunsbüttel
Geschrieben von willi am 04.06.2017 10:03:29 (65 x gelesen)

Die Große Südschleuse in Brunsbüttel wird ab Dienstag den 06.06.2017 0800 Uhr bis voraussichtlich Freitag den 16.06.2017 ( ! ) 1200 Uhr für die Schifffahrt gesperrt.
Grund sind Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten am Schiebetor Nr.4, u.a. Drucklufttaucherarbeiten.
Der Schifffahrt stehen in diesem Zeitraum die Große Nordschleuse und die Kleine Südschleuse zur Verfügung. Die Kleine Nordschleuse kann nur tideabhängig ( bei Hochwasser ) genutzt werden.

Text und Info :
Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter
Brunsbüttel Alte Zentrale 4
25541 Brunsbüttel und Kiel-Holtenau
Schleuseninsel 2
24159 Kiel-Holtenau

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News : NOK News: Schleusenanlage Brunsbüttel
Geschrieben von willi am 31.05.2017 09:21:23 (41 x gelesen)

Die Große Nordschleuse in Brunsbüttel wird heute während der Tagesarbeitszeit von 07:30 bis 16:00 für die Schifffahrt gesperrt.
Es werden Reparatur- und Kontrollarbeiten mit Tauchern bei der Torbahn 1 (Große Nordkammer, elbseitiges Tor) ausgeführt.
Der Schifffahrt in Brunsbüttel stehen somit die Große Südschleuse, sowie die Kleine Südschleuse und tidenabhängig über Hochwasser auch die Kleine Nordkammer zur Verfügung.
Text und Info:
Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter
Brunsbüttel Alte Zentrale 4
25541 Brunsbüttel
und Kiel-Holtenau Schleuseninsel 2
24159 Kiel-Holtenau

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News : NOK News: Schleusenanlage Kiel-Holtenau
Geschrieben von willi am 31.05.2017 09:20:00 (44 x gelesen)

Die Große Südschleuse in Kiel-Holtenau steht der Schifffahrt seit 2040 Uhr am 30.05.2017 eingeschränkt wieder zur Verfügung.
Es kann nur die Mittelmauer belegt werden.
Grund: Abschluss von Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten.
Die Große Nordschleuse in Kiel-Holtenau wird am Dienstag den 06.06.2017 voraussichtlich um 0600 Uhr für die Schifffahrt gesperrt.
Grund sind Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten.
Die Sperrung wird voraussichtlich bis zum 18.07.2017 andauern.
Im Zeitraum vom 30.05.2017 2040 Uhr bis zum 06.06.2017 0600 Uhr stehen der Schifffahrt in Kiel-Holtenau die Große Südschleuse und die Große Nordschleuse zur Verfügung.

Text und Info: Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter
Brunsbüttel Alte Zentrale 4 25541 Brunsbüttel und Kiel-Holtenau
Schleuseninsel 2 24159 Kiel-Holtenau

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News :  Feuer im Maschinenraum des dänischen Tankers „Oraness“
Geschrieben von willi am 17.05.2017 10:00:32 (99 x gelesen)

Ein Feuer im Maschinenraum des dänischen Tankers „Oraness“, 1804 BRZ (IMO-Nr.: 8416786), sorgte in der Nacht zum 17.5. für Behinderungen auf dem Nord-Ostsee-Kanal. Kurz nach 23 Uhr hatte die Besatzung des Tankers, der unbeladen von Aarhus nach Moerdijk unterwegs war, im Maschinenraum einen Brand bemerkt und Alarm ausgelöst. Zu dem Zeitpunkt hatte der Tanker gerade die Levensauer Hochbrücke passiert.

Der Lotse und die Schiffsführung stoppten sofort die Fahrt und machten an der Nordseite der Kanalweiche Schwartenbek fest. Die Verkehrszentrale des Kanals alarmierte die Feuerwehr und sperrte den Kanalabschnitt für den Schiffsverkehr. Die Löschzüge der Haupt- und der Ostwache sowie die Freiwillige Feuerwehr Suchsdorf rückten an und bereiteten die Schiffsbrandbekämpfung vor.

Um 23.35 Uhr waren die Schlepper "Stein", "Bülk" und "Holtenau" unterwegs zur Unglücksstelle gegenüber von Suchsdorf. Die Schleusen in Holtenau wurden seeseitig offen gahalten für das Einlaufen von Schiffen, die an der Rettungsaktion beteiligt waren. Der übrige Verkehr musste warten.

Die Einsatzkräfte setzten dann mit Schlauchbooten zum Havaristen über und unterstützten die Besatzung bei den Löscharbeiten. Diese hatte den Brand in einem ersten Angriff bereits mit Pulverlöschern unter Kontrolle gebracht. Zusammen mit mehreren Angriffstrupps der Feuerwehr wurden bis gegen ein Uhr Teile der Verkleidung im Maschinenraum abgenommen und mögliche Glutnester gesucht.
Nach dem Ende der Löscharbeiten wurde die „Oraness“ gegen 1.30 Uhr von den Schleppern „Stein“, der seit ein Uhr am Bug fest war, und der „Bülk“ gedreht und zum Nordhafen geschleppt, wo sie gegen zwei Uhr an Liegeplatz 33 am Voith-Kai festmachte. Hier sollten die Untersuchungen der Wasserschutzpolizei und der Berufsgenossenschaft Verkehr zur Brandursache erfolgen. Die "Geert K", "Sirius" und "Norderoog”, die seit der Notmeldung auf Wartepositionen im Kanal hatten ausharren müssen, durften die Havariestelle mittlerweile auch passieren.
Text und Info:
Tim Schwabededissen

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