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News : NOK die aktuellen Verkehrszahlen
Geschrieben von willi am 25.11.2008 16:09:16 (627 x gelesen)

Abkürzung „Nord-Ostsee-Kanal“ auch im Oktober gefragt
Die Ersparnis von rund 260 Seemeilen und 10 Stunden Fahrtzeit hat auch im Oktober den Aufwärtstrend im Nord-Ostsee-Kanal (NOK) fortgesetzt. Nach einem saisonbedingten leichten Einbruch der Schiffspassagen im September (minus 206 Schiffe im Vergleich zum Vorjahr), haben im Oktober knapp 2 % mehr Schiffe (3.662) als im Herbstmonat des vergangenen Jahres die Abkürzung zwischen Nord- und Ostsee genutzt.
Damit sich der ersparte Umweg um Skagen für die Reeder noch weiter auszahlt, transportierten die Schiffe 11 Prozent mehr Ladung. (Okt. 2007: 8.177.570 t; Okt. 2008: 9.228.385 t).
Auch bei der Größe der Schiffe geht es weiter aufwärts. Die Anzahl der Schiffe in den Verkehrsgruppen 5 (ab 160m) und 6 (ab 200m) ist weiter ansteigend. (Verkehrsgruppe 5/6 2007: 343/32/; 2008: 371/36). Vor allem Schiffe der Verkehrsgruppe 5 nutzen seit 4 Jahren den Nord-Ostsee-Kanal häufiger.

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News : Containerfeeder "Rogaland" in Kanalböschung
Geschrieben von willi am 17.11.2008 17:10:00 (674 x gelesen)

Am 17.11. um 5:45 Uhr hatte der auf dem Nord-Ostsee-Kanal in Richtung Ostsee laufende Containerfeeder "Rogaland", 6474 BRZ (IMO-Nr. 9334105), Maschinenausfall auf Höhe Kanalkilometer 10. Anschließend lief er am Westende der Weiche Kudensee in die Böschung. Der Schlepper "Bugsier 11" machte den Havaristen wieder flott. Unterstützt durch die "Bugsier 14" wurde er dann zurück nach Brunsbüttel verbracht und an die Bahnhofsdalben gelegt. Hier untersuchten Taucher das Schiff auf eventuelle Schäden. Der 133,6 Meter lange Frachter wurde 2005 auf der Hegemann Rolandwerft in Bremen für die Hamburger Reederei Komrowski erbaut.
Text und Info : Tim S.

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News : Sietas gibt den Containerschiffbau auf
Geschrieben von willi am 30.10.2008 12:53:08 (859 x gelesen)

Info: Olaf Kuhnke Text: KN- Online| Die Hamburger Sietas Werft will sich aus dem Bau von Containerschiffen ab 2010 verabschieden. Grund seien die sich abzeichnenden Überkapazitäten auf dem Markt für kleine und mittlere Containerschiffe, wie ein Sprecher der Werft bestätigte.

Zurzeit verfügt das Unternehmen über einen Auftragsbestand von 18 Schiffen und ist damit bis 2011 ausgelastet. In den vergangenen acht Jahren hatte Sietas in Deutschland die führende Position beim Bau sogenannter Zubringerschiffe (Feeder) inne. Erst in diesem Sommer lieferte die Werft mit der "Ruth" den 50. Containerfrachter des Typs 168 in nur sieben Jahren.

Zu dem Kurswechsel habe auch der Rückgang bei der Nachfrage nach neuen Feederschiffen geführt, so die Werft. Dieses Marktsegment leidet durch die Zuläufe von asiatischen Werften an Überkapazitäten. So liegen zur Zeit fünf Schiffe des Typs 168 allein in Hamburg ohne Ladung auf. Weitere Schiffe warten in Rotterdam. Auch bei den Auftragseingängen war diese Entwicklung zu spüren. So hat Sietas in den vergangenen 18 Monaten kein einziges Containerschiff verkaufen können. "Wir setzen deshalb auf andere Schiffstypen", so der Werftsprecher.

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News : Unfall auf der Schleuse in Brunsbüttel
Geschrieben von willi am 29.10.2008 15:10:00 (840 x gelesen)

Eine gebrochene Leine hat einen Festmacher an der Schleuse des Nord-Ostsee-Kanals in Brunsbüttel tödlich verletzt. Der 33-Jährige wurde am Dienstagabend von der Leine mitgerissen und stürzte knapp sechs Meter tief in das Schleusenbecken, wie die Wasserschutzpolizei am Mittwoch mitteilte. Die Vorleine war beim Ablegemanöver eines unter der Flagge von Panama fahrenden Tankers aus bisher unbekanntem Grund gebrochen.

Der 33-Jährige war zum Loswerfen dieser Leine eingeteilt. Ein Kollege konnte ihn wenig später aus dem Wasser bergen und auf einen Holzfender ziehen. Wiederbelebungsversuche scheiterten jedoch. Ein Notarzt stellte kurz darauf den Tod des Mannes fest. Das 120 Meter lange Schiff «COVADONGA» konnte nach Abschluss der Ermittlungen an Bord noch in der Nacht die Reise nach Spanien fortsetzen.
Danke an Tim S. Für Text u. Info

http://www.dernewsticker.de/news.php?id=56604

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News : Schiffskollision im Kieler Nordhafen
Geschrieben von willi am 27.10.2008 15:13:50 (669 x gelesen)

WSP-SH: Schiffskollision im Kieler Nordhafen

kiel (ots) - Am 26.10.2008 kollidierte gegen 06:00 Uhr das Containerschiff "Beluga Sensation" mit seinem Heck zunächst mit einer Pier des Lokomotivenherstellers Voith und anschließend mit dem im Nordhafen festgemachten Massengutschiff "Jerome H". Der Aufprall war so heftig, dass die Leinen des "Jerome H" brachen und das Schiff in die Böschung auf der gegenüberliegenden Kanalseite trieb. Die "Beluga Sensation" machte nach dem Vorfall im Nordhafen fest. Nachdem das "Jerome H" einige Zeit unterhalb der Holtenauer Hochbrücke an der Böschung festlag, konnte es schließlich aus eigener Kraft ebenfalls in den Nordhafen zurückkehren. Das "Beluga Sensation" wurde im Heckbereich, das "Jerome H" am Bug und durch den Aufprall an der Böschung auch am Heck erheblich beschädigt. An der Voithpier entstand größerer Sachschaden, auch die Böschung auf der gegenüberliegenden Kanalseite wurde beschädigt. Die Höhe der Schäden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Ursächlich für den Unfall war, dass die Antriebsmaschine der "Beluga Sensation" ungewollt auf Rückwärtsfahrt einkuppelte. Ob technisches oder menschliches Versagen vorliegt, steht derzeit noch nicht fest. Beide Schiffe können ihre Reise zunächst nicht fortsetzten und verbleiben an ihren Liegeplätzen. Sie müssen erst von einer Kommission auf Fahrtüchtigkeit untersucht werden.
Originaltext: Landespolizeiamt Schleswig-Holstein - Abt. 4 - Wasserschutzpolizei

Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=43800

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