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News : LANTAU ACE - Havarie in Brunsbüttel
Geschrieben von willi am 01.04.2009 18:41:33 (914 x gelesen)

Schlechter Start für einen neuen Charterer: Am Morgen des 1.4. lief der unter Marshall Islands-Flagge laufende, 2001 erbaute Containerfrachter „LANTAU ACE", 14278 BRZ (IMO-Nr.: 9216353) in Brunsbüttel nahe der Badeanstalt in die Böschung. Das Unglück ereignete sich in dichtem Nebel. Nachdem das Schiff wieder frei war, protokollierte die Polizei den Vorfall in der Brunsbütteler Kanalschleuse. Als der Frachter seine Reise von Hamburg nach Gdingen fortsetzen wollte, hatte er ein weiteres Mal Pech – diesmal kollidierte er mit der Mittelmauer der Brunsbütteler Schleuse. Das Schiff wurde 2001 als „SANDY RICKMERS“ bei den Hanjin Heavy Industries in Pusan erbaut. Er wurde am 29.10.2008 als „AGLAIA“ in Cuxhaven aufgelegt. Erst am 31.03.2009 begann eine Charter für CMA CGM.
Danke an Tim S für Text u. Info

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News : Sperrung der Kleinen Schleusengruppe Kiel-Holtenau
Geschrieben von willi am 27.03.2009 08:34:51 (589 x gelesen)

Sperrung der Kleinen Schleusengruppe Kiel-Holtenau
Aufgrund von Restarbeiten an den Schleusentoren muss nun auch die Nordkammer der Kleinen Schleuse ab Montag, 30. März 2009 08:00 Uhr bis voraussichtlich Mittwoch, 01. April 2009 ca. 16:00 Uhr gesperrt werden.
Die Sperrung der Südkammer der Kleinen Schleuse muss aufgrund der weitergehenden Reparaturmaßnahmen aufrechterhalten werden.
Während der Sperrzeit der Kleinen Schleusengruppe stehen beide Kammern der Großen Schleuse der Schifffahrt zur Verfügung.
Text und Info:
Wasser- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau

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News : Scandlines Fähre "Sassnitz" rammt Schleusentor in Brunsbüttel
Geschrieben von willi am 17.03.2009 13:43:32 (844 x gelesen)

Am selben Tag, als die "JRS Canis" die Brunsbütteler Schleuse rammte, hatte nur sechs Stunden darauf die deutsche Scandlines Fähre "Am selben Tag, als die "JRS Canis" die Brunsbütteler Schleuse rammte, hatte nur sechs Stunden darauf die deutsche Scandlines Fähre "Sassnitz", 21154 BRZ (IMO-No.: 8705383), an demselben Ort Pech. Beim Einschleusen in den Nord-Ostsee-Kanal kollidierte sie gegen 14 Uhr mit dem elbeseitigen Tor der großen Nordschleuse. Beim Verlassen der Schleuse nahm sie unvermittelt Rückwärts- statt Vorwärtsfahrt auf und prallte gegen das Tor. Dabei entstanden Schäden am Schiff wie auch dem Schleusentor. Die „Sassnitz“ durfte nach der Havarie aber ebenfalls die Kanalpassage antreten und wurde gegen 23 Uhr in Kiel erwartet, wo sie zu Untersuchungen festmachte. Die Polizei befragte die Besatzung zu dem Vorfall. Danach durfte das Schiff seine Fahrt nach Sassnitz fortsetzen, wo es wieder in den Liniendienst zwischen Rügen und Trelleborg eingespleißt wurde.
Die 1989 in Frederikshavn gebaute, 171 Meter lange Fähre der Deutschen Fährgesellschaft in Rostock war seit Anfang März in Bremerhaven grundüberholt worden.

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News : JRS CANIS HAVARIE/ Leitwerk Südschleuse Brunsbüttel
Geschrieben von willi am 17.03.2009 12:10:00 (873 x gelesen)

Am Morgen des 15.3. rammte der zyriotische Frachter "JRS Canis", 7545 BRZ(IMO-No. 9339014), von der Nordsee kommend das Leitwerk der Südschleuse des Nord-Ostsee-Kanals in Brunsbüttel. Das Schiff lief in dichtem Nebel in das zur Schleuseninsel hin gelegene Leitwerk, riss Dalben um und Fender ab. Dabei gerieten auch abgetriebene Fender zwischen Propeller und Ruder. Das Schiff selbst erlitt eher geringe Schäden in Form von Beulen und Kratzern vornehmlich an Steuerbord-Seite. Nachdem der Antrieb wieder klar und die Untersuchung des Vorfalls abgeschlossen war, konnte der Frachter, der von der JRS Canis Schifffahrt in Haren-Ems bereedert wird, seine Reise in Richtung des Zielhafens Kopenhagen fortsetzen. Am Abend hatte er die Ostsee erreicht und war auf Höhe der Insel Fehmarn unterwegs in dänische Gewässer. Text u. Info Tim S.

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News : Ramming bei Dükerswisch
Geschrieben von willi am 03.03.2009 10:21:01 (770 x gelesen)

Am 2.3. rammte der liberianische Tanker "Hellespont Creation", 8518 BRZ, (IMO-Nr.: 9321122) auf dem Weg nach Hamburg bei der Passage des Nord-Ostsee-Kanals zwei Dalben in der Weiche Dükerswisch. Zwar wurde das Schiff selbst offenbar nicht nennenswert beschädigt, jedoch schwammen losgerissene Trümmerteile der Dalben nach der Kollision im Kanal. Das Wasser- und Schifffahrtsamt schickte deswegen ein Dienstboot aus Hohenhörn, um das Treibgut aufzulesen. Die „Hellespont Creation“ musste an den Marinedalben in Brunsbüttel zum Protokollieren des Vorfalls festmachen. Am Morgen des 3.3. befand sie sich auf dem Weg nach Hamburg.
Text u Info . Tim S.

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