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News : Schwell beschädigte Frachter in Brunsbüttel
Geschrieben von Tim am 17.05.2013 18:33:17 (5 x gelesen)

Auf dem holländischen Frachter "Arklow Rally", 2999 BRZ (IMO-Nr.: 9250414), wurden am 16.5. gegen zwei Uhr vier Relingsstützen abgerissen, als das Schiff wegen zu hoher Geschwindigkeit der den Binnenhafen Brunsbüttel passierenden liberianischen "Thetis D", 17488 BRZ (IMO: 9372274), an seinem Liegeplatz im Brunsbütteler Binnenhafen in Bewegung geriet. Der Containerfrachter war mit Ostkurs auf dem Nord-Ostsee-Kanal auf der Fahrt von Bremerhaven, wo es am 15.5. um 21.45 Uhr vom Stromkai losgeworfen hatte, nach Riga, wo es am 17.5. gegen 22 Uhr erwartet wurde, unterwegs. Beim Passieren der Ladepier der Firma Holcim erzeugte das 168 Meter lange Schiff so viel Sog und Wellenschlag, dass der dort unter Beladung liegende, 90 Meter lange Rotterdamer Frachter stark in Bewegung geriet. Vor- und Achterspring hielten den Zugbelastungen nicht stand und brachen. Da auch der Verladearm der Anlage dabei aus der Verbindung zum Schiff herausgerissen wurde, musste der Ladevorgang vorübergehend eingestellt werden. Die „Thetis D“ setzte ihre Reise Richtung Kiel fort, wo sie gegen 10 Uhr in der Holtenauer Schleuse festmachte. Gegen den Kapitän wurde ein Ordungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Durch Beamte des Wasserschutzpolizeireviers Kiel wurde nach dem Festmachen in Kiel-Holtenau eine Sicherheitsleistung vom Kapitän eingezogen. Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei Brunsbüttel dauerten derweil an. Die"Arklow Rally", die am 15.5. gegen vier Uhr bei Holcim festgemacht hatte, setzte ihre Reise am 16.4. gegen 10 Uhr gen England fort.

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News : Arbeiten an der Brunsbütteler Schleuse gehen in nächste Phase
Geschrieben von willi am 26.04.2013 14:28:54 (42 x gelesen)

Arbeiten an der Brunsbütteler Schleuse gehen in nächste Phase

Die Reparaturarbeiten an den Toren der Großen Nordschleuse Brunsbüttel werden heute abgeschlossen.

Am Wochenende werden die Torantriebe im Testbetrieb erprobt.

Bei erfolgreichem Testbetrieb wird ab Montag, den 29.4., die Große Südschleuse Brunsbüttel für voraussichtlich 12 Wochen außer Betrieb genommen, um die witterungsbedingt im Dezember 2012 unterbrochenen Reparaturen fortzusetzen.

Der Schifffahrt stehen dann in Brunsbüttel die Große Nordschleuse und beide Kammern der Kleinen Schleusen zur Verfügung.

Nach Fertigstellung der Arbeiten in der Großen Südschleuse voraussichtlich im Juni werden weitere Reparaturarbeiten in der Großen Nordschleuse durchgeführt, die bis zum Jahresende andauern werden.

Text und Info:
Wasser- und Schifffahrtsämter Brunsbüttel und Kiel-Holtenau

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News : Schleusentor nach Kiel
Geschrieben von Tim am 24.04.2013 17:02:29 (31 x gelesen)

Die zwei Schlepper "Max" und "Parat" der Firma Schramm aus Brunsbüttel haben am Abend 23.4. eines der sechs Schleusentore der dortigen Schleusenanlage nach Kiel eingeschleppt. Hier soll das Schiebetor bis zum Sommer repariert werden. Es war eines der Tore, die durch den Verschleiß der Unterwagen über Monate hinweg auf Holzkufen hattej laufen müssen. Sowwohl die Kufen als auch der Unterwasserbereich des rund 1400 Tonnen schwere Tores werden in den kommenden drei Monaten im Trockendock V von HDW repariert werden. Es gilt, Arbeiten an den Dichtungs- und Führungshölzern und den Pumpen durchzuführen sowie zwei Havarieschäden zu beheben. Die Reparaturkosten sollen sich insgesamt auf rund 1,2 Millionen Euro belaufen. Das 46,5 Meter lange und 9,36 Meter breite Schleusentor passt aufgrund seines großen Tiefgangs nicht in jedes Dock. werden. Für die Schifffahrt steht in Brunsbüttel weiterhin nur eine der beiden großen Schleusenkammern zur Verfügung. Jeweils eine der beiden Schleusenkammern muss für Reparaturen voraussichtlich noch bis Anfang 2014 außer Betrieb bleiben.

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News : Ölunfall im Nord-Ostsee-Kanal
Geschrieben von Tim am 23.04.2013 19:09:04 (36 x gelesen)

Am 22.4. kam es zu einem Ölunfall im Nord-Ostsee-Kanal: Die defekte Abdichtung der Propellerwelle sorgte dafür, dass der 82 Meter lange finnische Frachter „Frida“ 1587 BRZ (IMO: 8417235), gegen 22 Uhr beim Auslaufen aus der Schleuse in den Kanal eine Ölspur hinter sich her zog. Er war von Wismar nach Rotterdam unterwegs. Das Schiff wurde angewiesen, am Voith-Kai festzumachen, wo er gegen 23 Uhr eintraf. Die Berufsfeuerwehr Kiel musste anrücken und eine Ölsperre um das Schiff legen. Eine Bekämpfung des Öls war ist nicht möglich, da es sich nur um geringe Mengen handelte. Die Wasserschutzpolizei Kiel erteilte ein Weiterfahrverbot und zog von der Schiffsführung eine Sicherheitsleistung in Höhe von 4250 Euro für das zu erwartende Verfahren ein. Wann das Schiff seine Weiterfahrt fortsetzen durfte, stand noch nicht fest.

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News : Gieselauschleuse am NOK bei Oldenbüttel gesperrt
Geschrieben von willi am 20.04.2013 16:37:48 (34 x gelesen)

Gieselauschleuse am NOK bei Oldenbüttel gesperrt

Wegen eines technischen Defekts in der Elektronik ist die kanalseitige Gieselauschleuse bei Oldenbüttel vom 19.04.13 bis voraussichtlich 22.04.13 außer Betrieb gegangen und somit für die Schifffahrt gesperrt.
Text und Info:
Wasser- und Schifffahrtsämter Brunsbüttel und Kiel-Holtenau

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