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EinsenderHans W.TiedemannMehr Bilder von Hans W.Tiedemann    Letzter Eintrag09.03.2016 18:47    
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Bremerhaven  2013|Ship manager: AMERICAN ROLL-ON ROLL-OFF 1, Maynard Drive, Park Ridge NJ 07656-1878, USA|Flag : United States of America|IMO number :8919922|Call Sign : WDC6907|MMSI :367063050|GT :52288|DWT :29213|Length overall:199.0 m|Beam: 32.3 m|Year of build :1991|Builder/Place:Hitachi Shipbuilding Maizuru/Maizuru(JPN)|Yard No:4851| Ex-Name's: AIDA

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Geschrieben am: 11.06.2015 11:05  Aktualisiert: 11.06.2015 11:05

willi

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Feuer auf Autofrachter vor Harwich
(04.06.15) Der amerikanische Autocarrier "Courage" 52288 BRZ (IMO-Nr.: 8919922), geriet am Abend des 2.6. rund 40 Meilen vor Harwich in Essex in Brand. Die 24-köpfige Crew meldete gegen 22 Uhr das Feuer der Coastguard in Dover. Das Maritime Rescue Coordination Centre machte einen Helikopter der RAF Wattisham bereit, doch musste er nicht eingreifen.Der Crew war es mithilfe des CO2-Systems an Bord gelungen, den Brand zu löschen. Allerdings waren danach die Betriebsgänge und betroffenen Decksbereiche nicht mehr zugänglich. Der Autofrachter, der am 1.6. um 23.15 Uhr Bremerhaven verlassen hatte, wurde angewiesen, nach Southampton einzulaufen, wo er am 3.6. gegen 12 Uhr auf Reede ankerte.
Der Hampshire Fire & Rescue Service und die Maritime and Coastguard Agency schickten Brandexperten, um sich ein Bild der Lage zu machen, bevor das Schiff eine Einlaufgenehmigung nach Southampton erhielt. Fünf Offiziere wurden aus der Luft auf dem Havaristen abgesetzt. Dann wurde er von den Schleppern „Svitzer Sarah“ und „Lomax“ in den Hafen eskortiert, wo er um 22.40 Uhr an Liegeplatz 38/9 am Queen Mary 2 Cruise Terminal festmachte.Mit Wärmebildkameras wurde anschließend die Temperatur gemesssen, die auf normale Werte gefallen war. Der Schaden, den das Feuer an Bord des Schiffes der American Roll-On Roll-Off Carriers angerichtet hatte, wurde aber als erheblich bezeichnet.Die Rettungskräfte waren an diesem Tag mehrfach im Einsatz. Das RNLI-Boot aus Cowes wurde um 14.45 Uhr alarmiert, nachdem der Kutter “Sea Monkey” mit zwei Mann an Bord nahe der West Ryde Middle Tonne Maschinenschaden erlitten hatte. Er wurde zum Clarence Yard in Ost-Cowes geschleppt. Die beiden Fischer hatten beschlossen, die Fangfahrt abzubrechen, weil sich das Wetter verschlechterte. Als sie dann den Motor starteten, stellten sie fest, dass sie nicht vorankamen.
Das RNLI-Boot wurde um 17.30 Uhr ein zweites Mal gebraucht, nachdem die 33 Fuß lange Yacht “Kusima” auf der Bramble Bank nahe der Zufahrt nach Southampton auf Grund gelaufen war. Die Coastguard wollte die Yacht so schnell wie möglich auf dem Fahrwasser haben, weil die Courage” gerade herannahte. Mit dem steigenden Wasserstand konnte die Yacht samt ihrer zweiköpfigen Crew von der Bank gezogen werden und lief nach Ost-Cowes ein.
Quelle:Tim Schwabedissen

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Geschrieben am: 27.06.2015 12:01  Aktualisiert: 27.06.2015 12:01

willi

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Schadensuntersuchung auf Courage in Bremerhaven hat begonnen
(18.06.15) Der amerikanische Autocarrier "Courage", 52.288 BRZ (IMO-Nr.: 8919922), machte am 17.6. bei der Lloyd-Werft in Bremerhaven zur Reparatur des am 2.6. vor der Küste von Kent erlittenen Brandschadens fest. Er erreichte gegen ein Uhr den Kaiserhafen, nachdem er am 16.6. um 5.50 Uhr Southampton verlassen hatte. In Bremerhaven begannen deutsche Behördenvertreter mit einer Inspektion des Schiffes, die zwischen 24 und 36 Stunden dauern sollte.
Danach und in Abhängigkeit von deren Ergebnissen, sollte mit dem Löschen der Ladung und einer Schadensaufnahme begonnen werden. Am 19.6. sollten Vertreter des amerikanischen Verteidigungsministeriums die Schäden an den Autos und Haushaltsgegenständen ihrer Behörde feststellen. Danach konnten die entsprechenden Truppenteile informiert werden.
An Bord waren 461 Privatfahrzeuge und 204 Haushaltstransporte. Von den Autos waren 419 in Bremerhaven mit Ziel U.S.A. an Bord gekommen, weitere 42 waren nach Southampton, England bestimmt. Von den Haushaltstransporten waren 160 von Antwerpen und Bremerhaven in die U.S.A, bestimmt, 44 nach Southampton.
Die "Courage" ist 199 Meter lang, 32,3 Meter breit, hat einen Tiefgang von 11,6 Metern und eine Tragfähigkeit von 29.213 Tonnen. Sie läuft im Management der American Roll-On Roll-Off Carrier LLC in Park Ridge und wurde 1991 bei den Hitachi Zosen Corporation Maizuru Works als "Aida" erbaut, als die sie bis 2005 lief.
Quelle:Tim Schwabedissen

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Geschrieben am: 15.02.2016 13:14  Aktualisiert: 15.02.2016 13:14

willi

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RoRo-Frachter nach Feuer zum Verschrotten verkauft
(12.02.16) Die American Roll-on Roll-off Carrier LLC, New Jersey, gab bekannt, dass der amerikanische Autofrachter "Courage", 52288 BRZ (IMO-Nr.:8919922), der in Bremerhaven nach einem Feuer an Bord seit dem 17.6.2015 im Verbindungshafen in Bremerhaven auflag, an türkische Abbrecher verkauft worden ist. Das Schiff soll den Hafen in den kommenden Tagen verlassen. Er war am 2.6.2015 nach dem Auslaufen aus Bremerhaven vor England in Brand geraten und war schwer beschädigt worden.
Quelle:Tim Schwabedissen

 Ant.: COURAGE

Geschrieben am: 09.03.2016 16:35  Aktualisiert: 09.03.2016 18:47

willi

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Auf dem amerikanischen Autotransporter "Courage" (IMO 8919922, ex Aida-05) brach am Abend des 02.06.15 ein Feuer aus. Das Schiff befand sich auf der Reise von Bremerhaven zur US Ostküste als etwa 40 Meilen vor Harwich der Brand von der Crew bemerkt und mit bordeigenen Mitteln mit CO2 gelöscht wurde. Danach beorderten die britischen Behörden den Car Carrier zur Untersuchung nach Southampton. Dort wurde er zwei Wochen begutachtet und konnte dann an die Weser zurückkehren, wo er am 17.06.15 eintraf und auch heute noch liegt. Die aus Militärfahrzeugen, etwa 460 Pkw von US Soldaten und Haushaltsgütern bestehende Ladung wurde beschädigt und unbrauchbar gelöscht. Die Auswirkungen des Brandes sind an der Bordwand an StB noch zu erkennen.Jetzt hat sich die Reederei ARC American RoRo Carrier, Park Ridge NJ, entschieden, das
RoRo-Schiff nicht mehr zu reparieren, sondern in der Türkei abzuwracken. Es hat am 08.03.16 als Anhang des Schleppers "Boulder" Bremerhaven mit Kurs Aliaga verlassen./ Text: H.W. Tiedemann


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