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FJORD ONE

FJORD ONEbeliebt
EinsenderTeam NOKMehr Bilder von Team NOK    KategorieTanker    Letzter Eintrag28.01.2017 15:44    
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NOK 03.06.09|Ship manager: FJORDTANK REDERI AB 4, Fiskebackshamn, Vastra Frolunda Sweden|IMO number : 9280110|Call Sign : SBZL|Flag : Sweden|Length overall: 68.64 m|Breadth: 10 m|Depth: 4.5 m |Draught: 3.7 m|Freeboard: 794 mm|Gross tonnage : 826|Net Tonnage : 398|Power: 537 kW|Speed: 12 kn|Type of ship : Oil Products Tanker| Year of build : 2003| Shipbuilder/Place: GEM-YAT GEMI INSA VE YATCILIK SAN. VE TIC. A.S/ ISTANBUL (TUR)|Yard N°: 51| Ex-Name's: EMRE K (2003)

 NORDIC Havarie

NORDIC Havariebeliebt
EinsenderTeam NOKMehr Bilder von Team NOK    KategorieHavarien    Letzter Eintrag14.11.2016 15:14    
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Schaden am Schleusentor 12.11.16 |Nach einer Kollision in der Schleusenanlage Brunsbüttel wurde am 12.11. die kleine Nordschleuse für den Schiffsverkehr gesperrt. Der holländische Frachter „Nordic", 2989 BRZ (IMO-Nr.: 9663001), rammte auf der Fahrt von Rostock nach Bremen in der Nacht gegen vier Uhr das Tor 4, als er bei dichtem Nebel vom Nord-Ostsee-Kanal in die Elbe auslaufen wollte. Die Reparaturarbeiten sollten voraussichtlich bis zum 14.11. gegen Mittag dauern. Das Schiff durfte seine Reise nach den notwendigen Untersuchungen gegen neun Uhr fortsetzen und machte abends bei der Vulkan-Werft fest.

 NORDIC Havarie

NORDIC Havariebeliebt
EinsenderTeam NOKMehr Bilder von Team NOK    KategorieHavarien    Letzter Eintrag14.11.2016 15:14    
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Schaden am Schleusentor 12.11.16 |Nach einer Kollision in der Schleusenanlage Brunsbüttel wurde am 12.11. die kleine Nordschleuse für den Schiffsverkehr gesperrt. Der holländische Frachter „Nordic", 2989 BRZ (IMO-Nr.: 9663001), rammte auf der Fahrt von Rostock nach Bremen in der Nacht gegen vier Uhr das Tor 4, als er bei dichtem Nebel vom Nord-Ostsee-Kanal in die Elbe auslaufen wollte. Die Reparaturarbeiten sollten voraussichtlich bis zum 14.11. gegen Mittag dauern. Das Schiff durfte seine Reise nach den notwendigen Untersuchungen gegen neun Uhr fortsetzen und machte abends bei der Vulkan-Werft fest.

 NORDIC Havarie

NORDIC Havariebeliebt
EinsenderTeam NOKMehr Bilder von Team NOK    KategorieHavarien    Letzter Eintrag14.11.2016 15:14    
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Schaden am Schleusentor 12.11.16 |Nach einer Kollision in der Schleusenanlage Brunsbüttel wurde am 12.11. die kleine Nordschleuse für den Schiffsverkehr gesperrt. Der holländische Frachter „Nordic", 2989 BRZ (IMO-Nr.: 9663001), rammte auf der Fahrt von Rostock nach Bremen in der Nacht gegen vier Uhr das Tor 4, als er bei dichtem Nebel vom Nord-Ostsee-Kanal in die Elbe auslaufen wollte. Die Reparaturarbeiten sollten voraussichtlich bis zum 14.11. gegen Mittag dauern. Das Schiff durfte seine Reise nach den notwendigen Untersuchungen gegen neun Uhr fortsetzen und machte abends bei der Vulkan-Werft fest.

SCHNOORTURM & NORDIC HUNTER

SCHNOORTURM & NORDIC HUNTERbeliebt
EinsenderTeam NOKMehr Bilder von Team NOK    KategorieModellbau    Letzter Eintrag16.07.2016 10:35    
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Auf warte Position" Schnoorturm " & "NORDIC HUNTER" auf dem Modellbau gewässer des FMG Berlin

KAPITÄN STOEWAHSE- Havarie

KAPITÄN STOEWAHSE- Havariebeliebt
EinsenderTeam NOKMehr Bilder von Team NOK    KategorieHavarien    Letzter Eintrag01.04.2015 09:37    
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"KAPITÄN STOEWAHSE" am Südkai /Schorstein|31.03.15 Beim Einlaufen in den Kleinen Schleusenvorhafen in Brunsbüttel ist der unter Antigua-Barbuda-Flagge laufende Roro-Frachter "Parida", 5801 BRZ (IMO-Nr.: 9159933), am Morgen des 31.3. um 2.30 Uhr mit dem Lotsenversetzboot "Kapitän Stoewahse" (MMSI-Nr.:211630310) kollidiert, der am Kai vertäut gelegen hatte. Der Lotsenversetzer wurde dabei im Bereich der Aufbauten erheblich beschädigt. Durch den Aufprall brachen die Festmacherleinen, und die "Kapitän Stoewahse" trieb kurzfristig im Kleinen Vorhafen.Das Schiff wurde durch einen Bugsierschlepper zunächst gesichert und dann an denSüdkai geschleppt. Der Schiffsführer und der Matrose blieben unverletzt. Sie befanden sich zum Kollisionszeitpunkt im Aufenthaltsraum. Der Frachter wurde am Wulstbug und am Vorschiff unterhalb des Ankers an Steuerbordseite beschädigt. Das Schiff durfte die Reise erst nach Besichtigung durch eine Klassifikationsgesellschaft fortsetzen und verlegte nach der Kollision in den Binnenhafen an die Bahnhofsdalben. Er befand sich auf der Reise von Gibraltar in die Ostsee und war unter Lotsenberatung bei Ebbstrom in den Kleinen Schleusenvorhafen eingelaufen.Nach Angaben des Lotsen und des Kapitäns wurde er plötzlich von einer Windböe aus Nordwest erfasst und nach Steuerbordseite gegen den Lotsenversetzer gedrückt. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

KAPITÄN STOEWAHSE- Havarie

KAPITÄN STOEWAHSE- Havariebeliebt
EinsenderTeam NOKMehr Bilder von Team NOK    KategorieHavarien    Letzter Eintrag31.03.2015 20:13    
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"KAPITÄN STOEWAHSE" am Südkai /Brücke- Aufbauten|31.03.15 Beim Einlaufen in den Kleinen Schleusenvorhafen in Brunsbüttel ist der unter Antigua-Barbuda-Flagge laufende Roro-Frachter "Parida", 5801 BRZ (IMO-Nr.: 9159933), am Morgen des 31.3. um 2.30 Uhr mit dem Lotsenversetzboot "Kapitän Stoewahse" (MMSI-Nr.:211630310) kollidiert, der am Kai vertäut gelegen hatte. Der Lotsenversetzer wurde dabei im Bereich der Aufbauten erheblich beschädigt. Durch den Aufprall brachen die Festmacherleinen, und die "Kapitän Stoewahse" trieb kurzfristig im Kleinen Vorhafen.Das Schiff wurde durch einen Bugsierschlepper zunächst gesichert und dann an denSüdkai geschleppt. Der Schiffsführer und der Matrose blieben unverletzt. Sie befanden sich zum Kollisionszeitpunkt im Aufenthaltsraum. Der Frachter wurde am Wulstbug und am Vorschiff unterhalb des Ankers an Steuerbordseite beschädigt. Das Schiff durfte die Reise erst nach Besichtigung durch eine Klassifikationsgesellschaft fortsetzen und verlegte nach der Kollision in den Binnenhafen an die Bahnhofsdalben. Er befand sich auf der Reise von Gibraltar in die Ostsee und war unter Lotsenberatung bei Ebbstrom in den Kleinen Schleusenvorhafen eingelaufen.Nach Angaben des Lotsen und des Kapitäns wurde er plötzlich von einer Windböe aus Nordwest erfasst und nach Steuerbordseite gegen den Lotsenversetzer gedrückt. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

KAPITÄN STOEWAHSE- Havarie

KAPITÄN STOEWAHSE- Havariebeliebt
EinsenderTeam NOKMehr Bilder von Team NOK    KategorieHavarien    Letzter Eintrag31.03.2015 20:13    
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"KAPITÄN STOEWAHSE"/Verschanzung  Vorne|31.03.15 Beim Einlaufen in den Kleinen Schleusenvorhafen in Brunsbüttel ist der unter Antigua-Barbuda-Flagge laufende Roro-Frachter "Parida", 5801 BRZ (IMO-Nr.: 9159933), am Morgen des 31.3. um 2.30 Uhr mit dem Lotsenversetzboot "Kapitän Stoewahse" (MMSI-Nr.:211630310) kollidiert, der am Kai vertäut gelegen hatte. Der Lotsenversetzer wurde dabei im Bereich der Aufbauten erheblich beschädigt. Durch den Aufprall brachen die Festmacherleinen, und die "Kapitän Stoewahse" trieb kurzfristig im Kleinen Vorhafen.Das Schiff wurde durch einen Bugsierschlepper zunächst gesichert und dann an denSüdkai geschleppt. Der Schiffsführer und der Matrose blieben unverletzt. Sie befanden sich zum Kollisionszeitpunkt im Aufenthaltsraum. Der Frachter wurde am Wulstbug und am Vorschiff unterhalb des Ankers an Steuerbordseite beschädigt. Das Schiff durfte die Reise erst nach Besichtigung durch eine Klassifikationsgesellschaft fortsetzen und verlegte nach der Kollision in den Binnenhafen an die Bahnhofsdalben. Er befand sich auf der Reise von Gibraltar in die Ostsee und war unter Lotsenberatung bei Ebbstrom in den Kleinen Schleusenvorhafen eingelaufen.Nach Angaben des Lotsen und des Kapitäns wurde er plötzlich von einer Windböe aus Nordwest erfasst und nach Steuerbordseite gegen den Lotsenversetzer gedrückt. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

KAPITÄN STOEWAHSE- Havarie

KAPITÄN STOEWAHSE- Havariebeliebt
EinsenderTeam NOKMehr Bilder von Team NOK    KategorieHavarien    Letzter Eintrag31.03.2015 20:13    
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"KAPITÄN STOEWAHSE" am Südkai /Brücke von innen|31.03.15 Beim Einlaufen in den Kleinen Schleusenvorhafen in Brunsbüttel ist der unter Antigua-Barbuda-Flagge laufende Roro-Frachter "Parida", 5801 BRZ (IMO-Nr.: 9159933), am Morgen des 31.3. um 2.30 Uhr mit dem Lotsenversetzboot "Kapitän Stoewahse" (MMSI-Nr.:211630310) kollidiert, der am Kai vertäut gelegen hatte. Der Lotsenversetzer wurde dabei im Bereich der Aufbauten erheblich beschädigt. Durch den Aufprall brachen die Festmacherleinen, und die "Kapitän Stoewahse" trieb kurzfristig im Kleinen Vorhafen.Das Schiff wurde durch einen Bugsierschlepper zunächst gesichert und dann an denSüdkai geschleppt. Der Schiffsführer und der Matrose blieben unverletzt. Sie befanden sich zum Kollisionszeitpunkt im Aufenthaltsraum. Der Frachter wurde am Wulstbug und am Vorschiff unterhalb des Ankers an Steuerbordseite beschädigt. Das Schiff durfte die Reise erst nach Besichtigung durch eine Klassifikationsgesellschaft fortsetzen und verlegte nach der Kollision in den Binnenhafen an die Bahnhofsdalben. Er befand sich auf der Reise von Gibraltar in die Ostsee und war unter Lotsenberatung bei Ebbstrom in den Kleinen Schleusenvorhafen eingelaufen.Nach Angaben des Lotsen und des Kapitäns wurde er plötzlich von einer Windböe aus Nordwest erfasst und nach Steuerbordseite gegen den Lotsenversetzer gedrückt. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

KAPITÄN STOEWAHSE- Havarie

KAPITÄN STOEWAHSE- Havariebeliebt
EinsenderTeam NOKMehr Bilder von Team NOK    KategorieHavarien    Letzter Eintrag31.03.2015 20:13    
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"KAPITÄN STOEWAHSE"/ Aufbauten nach Havarie |31.03.15 Beim Einlaufen in den Kleinen Schleusenvorhafen in Brunsbüttel ist der unter Antigua-Barbuda-Flagge laufende Roro-Frachter "Parida", 5801 BRZ (IMO-Nr.: 9159933), am Morgen des 31.3. um 2.30 Uhr mit dem Lotsenversetzboot "Kapitän Stoewahse" (MMSI-Nr.:211630310) kollidiert, der am Kai vertäut gelegen hatte. Der Lotsenversetzer wurde dabei im Bereich der Aufbauten erheblich beschädigt. Durch den Aufprall brachen die Festmacherleinen, und die "Kapitän Stoewahse" trieb kurzfristig im Kleinen Vorhafen.Das Schiff wurde durch einen Bugsierschlepper zunächst gesichert und dann an denSüdkai geschleppt. Der Schiffsführer und der Matrose blieben unverletzt. Sie befanden sich zum Kollisionszeitpunkt im Aufenthaltsraum. Der Frachter wurde am Wulstbug und am Vorschiff unterhalb des Ankers an Steuerbordseite beschädigt. Das Schiff durfte die Reise erst nach Besichtigung durch eine Klassifikationsgesellschaft fortsetzen und verlegte nach der Kollision in den Binnenhafen an die Bahnhofsdalben. Er befand sich auf der Reise von Gibraltar in die Ostsee und war unter Lotsenberatung bei Ebbstrom in den Kleinen Schleusenvorhafen eingelaufen.Nach Angaben des Lotsen und des Kapitäns wurde er plötzlich von einer Windböe aus Nordwest erfasst und nach Steuerbordseite gegen den Lotsenversetzer gedrückt. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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