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News : Festmachertrossen-Bruch bei Themsestern
Geschrieben von Tim am 30.11.2019 19:08:03 (5 x gelesen)

Als der unter Portugal-Flagge laufende Tanker 'Themsestern', 14400 BRZ (IMO: 9183843), am 30.11. um 8.20 Uhr auf der Fahrt von Riga nach Rotterdam in die Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals in Kiel-Holtenau einlief, brach eine Festmachertrosse und durchschlug das Fenster des Aufenhaltsraums der Festmacher auf der Südkammer. Die Leine lag auf einem Poller vor dem Binnehaupt und schnellte in den Raum hinein. Ein Festmacher wurde am Schienbein getroffen und verletzt, zwei weitere Männer erlitten Schnittverletzungen durch das zerbrochene Glas. Der Tanker durfte nach den Ermittlungen seine Reise gegen 12 Uhr fortsetzen und soll Rotterdam am 1.12. um 18 Uhr erreichen.

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News : Meike B- lief in Spundwand
Geschrieben von Tim am 29.11.2019 12:45:58 (6 x gelesen)

Am 28.11. um 23.50 Uhr kollidierte der unter Antigua Barbuda-Flagge laufende Frachter 'Meike B', 2889 BRZ (IMO: 9105841), der aif der Fahrt von Leixoes nach Oxelösund war und dort am 1.12. erwartet wurde, in der alten Schleuse in Brunsbüttel beim Einlaufen mit der Spundwand und mehreren Dalben. Das Schiff kam während des Manövers durch starke Strömung und kräftigen Windes vom Kurs ab. Mehrere Dalben brachen beim Aufprall ab, trieben anschließend lose im Wasser und mussten zunächst geborgen werden.

Der Backbordbug der ‘Meike B‘ wurde bis zu 20 Zentimeter tief eingedrückt. Personenschäden, Gewässerverunreinigungen oder Leckagen entstanden nicht. Ein Fehlverhalten durch die Schiffsführung war im Zuge der Ermittlungen nicht feststellbar.
Die Berufsgenossenschaft für Verkehr und Transportwirtschaft ordnete ein Weiterfahrverbot ab Kiel bis zur Klassenbestätigung an. Um 1.30 Uhr verließ der Havarist Brunsbüttel und machte um neun Uhr im Kieler Nordhafen am Voith-Kai für die notwendigen Untersuchungen fest.

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News : Zwei leichten Havarien in den Brunsbütteler Schleusen
Geschrieben von Tim am 20.11.2019 18:14:58 (10 x gelesen)

Zu zwei leichten Havarien kam es binnen 24 Stunden in den Brunsbütteler Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals. Am 19.11. gegen 12.30 Uhr kollidierte der russische Roro-Frachter 'Lady R', 7260 BRZ (IMO: 9161003), mit einer Mauer in der Schleuse. Er kam mit Schrammen davon. Die Wasserschutzpolizei in Brunsbüttel ging zu Ermittlungen an Bord, und um 13.30 Uhr setzte das Schiff seine Reise nach St. Petersburg fort, wo es am 22.11. erwartet wird.

Am 20.11.um 09:55 Uhr kam es bei dichtem Nebel zu einer Havarie des unter Zypern-Flagge laufenden Frachters "Korsoe", 4358 BRZ (IMO: 9519054), in der alten Nordschleuse des Nord-Ostsee-Kanals in Brunsbüttel. Das Schiff blieb mit der Backbordseite des Bugs an einem Schleusentor hängen. Auch riss eine Positionslaterne an Backbordseite ab. Die Crew flexte sie daraufhin ab und montierte eine neue.
Das Schiff war am 16.11. aus Ust-Luga ausgelaufen und sollte am 22.11. in Rouen eintreffen. Die Wasserschutzpolizei nahm den Unfall, der sich in dichtem Nebel ereignete, in der Schleuse auf. Um 12.30 Uhr setzte der Frachter die Reise fort.

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News : Maschinenblackout auf Gundem Serra
Geschrieben von Tim am 21.10.2019 15:00:00 (28 x gelesen)

Am 21.10. um 00:25 Uhr kam es auf dem unter Panama-Flagge laufenden Frachter 'Gundem Serra', 2995 BRZ (IMO: 9280122), zu einem Maschinenblackout beim Ansteuern der neuen Südschleuse des Nordostseekanals in Brunsbüttel. Er war auf der Reise von Police nach A Coruña. Nur durch ein Notdrehmanöver konnte er zwei Meter von der Kübi-Bunkerstation entfernt vor einer Kollision bewahrt werden und trieb zunächst in östlicher Richtung vor der Schleuse.
Glücklicherweise war der Schlepper ‘Luchs‘ in der Nähe, der gerade dem Frachter ‘Empire‘ in der Südschleuse assistieren sollte. Er konnte den Havaristen auf den Haken nehmen und unter Kontrolle bringen. Nachdem die Maschine wieder lief, setzte das Schiff um kurz nach zwei Uhr die Reise auf die Elbe fort und wurde am 24.10. in Spanien erwartet.

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News : Havarien in Brunsbüttel
Geschrieben von Tim am 10.10.2019 15:28:48 (43 x gelesen)

Am 9.10. gegen 18 Uhr kam es auf der Elbe vor Brunsbüttel zu einer Kollision zwischen dem deutschen Forschungsschiff 'Clupea', 241 BRZ (IMO: 9573359), mit dem 29 Meter langen Lotsenversetzer 'Pilot Steinburg' (MMSI: 211784710), als dieses vor dem Einlaufen in den Nord-Ostsee-Kanal längsseits ging. Das Forschungsschiff war unterwegs von Wilhelmshaven nach Rostock. Bei dem Zusammenst0ß trug es eine Beule im Rumpf davon. Das Lotsenboot trug lediglich Schrammen davon.
Menschen kamen nicht zu Schaden. Nachdem die ‘Clupea‘ gegen 18.30 Uhr in die Neue Südschleuse in Brunsbüttel eingelaufen war, gingen Beamte der Wasserschutzpolizei an Bord, um den Unfall zu untersuchen. Um 20.15 Uhr setzte das Schiff die Reise gen Osten fort und sollte am 11.10. gegen Mitternacht Rostock erreichen.

Am 8.10. kam es um 14:45 Uhr auf dem russischen Tanker 'Pavino', 3983 BRZ (IMO: 9310381), in der neuen Südschleuse des Nord-Ostsee-Kanals in Brunsbüttel zu einem Total-Blackout. Zeitweilig gab es auch keinen Strom mehr an Bord. Die Ursache war zunächst nicht bekannt. Die Wasserschutzpolizei in Brunsbüttel wurde informiert und schickte Beamte an Bord des Tankers.
Bis zur Klärung des Ausfalls musste das Schiff in der Schleuse verbleiben. Um 15.50 Uhr war die Energieversorgung wiederhergestellt, und es konnte die Reise nach Bilbao fortsetzen.

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