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 CAPE LEONIDAS -Havarie

CAPE LEONIDAS -Havariebeliebt
EinsenderUlrichMehr Bilder von Ulrich    Letzter Eintrag17.01.2017 17:16    
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Die "CAPE LEONIDAS" nach Maschinenschaden  auf der Elbe  vor Bielenberg 17.01.17 | Am 17.1. kurz nach vier Uhr erlitt der unter Marshall Islands-Flagge registrierte Bulkcarrier "Cape Leonidas", 93565 BRZ (IMO-Nr.: 9488865), auf der Elbe Maschinenschaden und warf Anker vor Kollmar, um eine Strandung zu vermeiden. Durch den Havaristen wurde der Schiffsverkehr auf dem Fluss blockiert. Einlaufende Schiffe wurden angewiesen, in Höhe der Außenelbe wieder umzukehren, und das gerade aus Hamburg nach Rotterdam auslaufende, in Panama registrierte Containerschiff „NYK Crane“, 144285 BRZ (IMO-Nr.: 9741401), musste aufgrund der Sperrung des Fahrwassers am Burchardkai festmachen.
Die Schlepper "Wolf", "Wal", "Bugsier 15" und "Bugsier 18" wurden als erste zur Assistenz des Frachters, der am 12.1. aus dem norwegischen Erzhafen Narvik nach Hamburg ausgelaufen war, gerufen und waren eine Dreiviertelstunde nach der Havarie vor Ort. Später wurden auch die "Bugsier 7", „Bugsier 9“, Bugsier 22" und "Bugsier 2" sowie die „Fairplay IX“ und „Michel“ mobilisiert, um den Frachter zunächst ins Hauptfahrwasser und dann auf die südliche Flussseite zu ziehen, damit der Schiffsverkehr wieder ins Laufen kommen konnte.
Der Konvoi wurde gesichert durch das Gewässerschutzschiff „Neuwerk“, das Patroullienboot „Bürgermeister Weichmann“ und das Lotsenboot „Pilot Pagensand“.
Das Problem war, dass das Schiff einen Tiefgang von 15,1 Metern hatte. Deshalb konnte es nur bei Hochwasser nach Hamburg gebracht werden. Erst ab 16 Uhr dürfte der Wasserstand dafür wieder hoch genug sein. Bis dahin war mit Behinderungen des Schiffsverkehrs zu rechnen.
Mittags war das Fahrwasser bei Kollmar wieder Schiffe bis zu einer Länge von 150 Metern passierbar. Für größere Schiff war die Elbe aber weiter blockiert. Einlaufende Schiffe ankerten daher auf einer Reede bei Helgoland, während Schiffe, die auslaufen wollten, an ihren Liegeplätzen warten mussten.
Eigentliches Ziel des Frachters war der Hansaport, wo er mit dem Morgenhochwasser um acht Uhr hätte festmachen sollen, allerdings könnte die „Cape Leonidas“ auch auf einen Warteliegeplatz an den Finkenwerder Pfählen ausweichen. Über das genaue Vorgehen sollte die Nautische Zentrale entscheiden.
Die 2010 gebaute „Cape Leonidas“ der griechischen Reederei Alma Maritime ist 292 Meter lang, 45 Meter breit und hat eine Tragfähigkeit von 180.149 Tonnen. Sie läuft für die Empire Bulkers Ltd. in Athen und wurde 2010 bei der Daehan SB Co. im südkoreanischen Hwawon als „Blue Annapurna“ erbaut. Am 23.12. des Jahres erfolgte der Namenswechsel.
Quelle:Tim Schwabedissen

 CAPE LEONIDAS -Havarie

CAPE LEONIDAS -Havariebeliebt
EinsenderUlrichMehr Bilder von Ulrich    Letzter Eintrag17.01.2017 17:16    
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Die "CAPE LEONIDAS" nach Maschinenschaden  auf der Elbe  vor Bielenberg 17.01.17 | Am 17.1. kurz nach vier Uhr erlitt der unter Marshall Islands-Flagge registrierte Bulkcarrier "Cape Leonidas", 93565 BRZ (IMO-Nr.: 9488865), auf der Elbe Maschinenschaden und warf Anker vor Kollmar, um eine Strandung zu vermeiden. Durch den Havaristen wurde der Schiffsverkehr auf dem Fluss blockiert. Einlaufende Schiffe wurden angewiesen, in Höhe der Außenelbe wieder umzukehren, und das gerade aus Hamburg nach Rotterdam auslaufende, in Panama registrierte Containerschiff „NYK Crane“, 144285 BRZ (IMO-Nr.: 9741401), musste aufgrund der Sperrung des Fahrwassers am Burchardkai festmachen.
Die Schlepper "Wolf", "Wal", "Bugsier 15" und "Bugsier 18" wurden als erste zur Assistenz des Frachters, der am 12.1. aus dem norwegischen Erzhafen Narvik nach Hamburg ausgelaufen war, gerufen und waren eine Dreiviertelstunde nach der Havarie vor Ort. Später wurden auch die "Bugsier 7", „Bugsier 9“, Bugsier 22" und "Bugsier 2" sowie die „Fairplay IX“ und „Michel“ mobilisiert, um den Frachter zunächst ins Hauptfahrwasser und dann auf die südliche Flussseite zu ziehen, damit der Schiffsverkehr wieder ins Laufen kommen konnte.
Der Konvoi wurde gesichert durch das Gewässerschutzschiff „Neuwerk“, das Patroullienboot „Bürgermeister Weichmann“ und das Lotsenboot „Pilot Pagensand“.
Das Problem war, dass das Schiff einen Tiefgang von 15,1 Metern hatte. Deshalb konnte es nur bei Hochwasser nach Hamburg gebracht werden. Erst ab 16 Uhr dürfte der Wasserstand dafür wieder hoch genug sein. Bis dahin war mit Behinderungen des Schiffsverkehrs zu rechnen.
Mittags war das Fahrwasser bei Kollmar wieder Schiffe bis zu einer Länge von 150 Metern passierbar. Für größere Schiff war die Elbe aber weiter blockiert. Einlaufende Schiffe ankerten daher auf einer Reede bei Helgoland, während Schiffe, die auslaufen wollten, an ihren Liegeplätzen warten mussten.
Eigentliches Ziel des Frachters war der Hansaport, wo er mit dem Morgenhochwasser um acht Uhr hätte festmachen sollen, allerdings könnte die „Cape Leonidas“ auch auf einen Warteliegeplatz an den Finkenwerder Pfählen ausweichen. Über das genaue Vorgehen sollte die Nautische Zentrale entscheiden.
Die 2010 gebaute „Cape Leonidas“ der griechischen Reederei Alma Maritime ist 292 Meter lang, 45 Meter breit und hat eine Tragfähigkeit von 180.149 Tonnen. Sie läuft für die Empire Bulkers Ltd. in Athen und wurde 2010 bei der Daehan SB Co. im südkoreanischen Hwawon als „Blue Annapurna“ erbaut. Am 23.12. des Jahres erfolgte der Namenswechsel.
Quelle:Tim Schwabedissen

 CAPE LEONIDAS -Havarie

CAPE LEONIDAS -Havariebeliebt
EinsenderUlrichMehr Bilder von Ulrich    Letzter Eintrag17.01.2017 17:16    
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Die "CAPE LEONIDAS" nach Maschinenschaden  auf der Elbe  vor Bielenberg 17.01.17 | Am 17.1. kurz nach vier Uhr erlitt der unter Marshall Islands-Flagge registrierte Bulkcarrier "Cape Leonidas", 93565 BRZ (IMO-Nr.: 9488865), auf der Elbe Maschinenschaden und warf Anker vor Kollmar, um eine Strandung zu vermeiden. Durch den Havaristen wurde der Schiffsverkehr auf dem Fluss blockiert. Einlaufende Schiffe wurden angewiesen, in Höhe der Außenelbe wieder umzukehren, und das gerade aus Hamburg nach Rotterdam auslaufende, in Panama registrierte Containerschiff „NYK Crane“, 144285 BRZ (IMO-Nr.: 9741401), musste aufgrund der Sperrung des Fahrwassers am Burchardkai festmachen.
Die Schlepper "Wolf", "Wal", "Bugsier 15" und "Bugsier 18" wurden als erste zur Assistenz des Frachters, der am 12.1. aus dem norwegischen Erzhafen Narvik nach Hamburg ausgelaufen war, gerufen und waren eine Dreiviertelstunde nach der Havarie vor Ort. Später wurden auch die "Bugsier 7", „Bugsier 9“, Bugsier 22" und "Bugsier 2" sowie die „Fairplay IX“ und „Michel“ mobilisiert, um den Frachter zunächst ins Hauptfahrwasser und dann auf die südliche Flussseite zu ziehen, damit der Schiffsverkehr wieder ins Laufen kommen konnte.
Der Konvoi wurde gesichert durch das Gewässerschutzschiff „Neuwerk“, das Patroullienboot „Bürgermeister Weichmann“ und das Lotsenboot „Pilot Pagensand“.
Das Problem war, dass das Schiff einen Tiefgang von 15,1 Metern hatte. Deshalb konnte es nur bei Hochwasser nach Hamburg gebracht werden. Erst ab 16 Uhr dürfte der Wasserstand dafür wieder hoch genug sein. Bis dahin war mit Behinderungen des Schiffsverkehrs zu rechnen.
Mittags war das Fahrwasser bei Kollmar wieder Schiffe bis zu einer Länge von 150 Metern passierbar. Für größere Schiff war die Elbe aber weiter blockiert. Einlaufende Schiffe ankerten daher auf einer Reede bei Helgoland, während Schiffe, die auslaufen wollten, an ihren Liegeplätzen warten mussten.
Eigentliches Ziel des Frachters war der Hansaport, wo er mit dem Morgenhochwasser um acht Uhr hätte festmachen sollen, allerdings könnte die „Cape Leonidas“ auch auf einen Warteliegeplatz an den Finkenwerder Pfählen ausweichen. Über das genaue Vorgehen sollte die Nautische Zentrale entscheiden.
Die 2010 gebaute „Cape Leonidas“ der griechischen Reederei Alma Maritime ist 292 Meter lang, 45 Meter breit und hat eine Tragfähigkeit von 180.149 Tonnen. Sie läuft für die Empire Bulkers Ltd. in Athen und wurde 2010 bei der Daehan SB Co. im südkoreanischen Hwawon als „Blue Annapurna“ erbaut. Am 23.12. des Jahres erfolgte der Namenswechsel.
Quelle:Tim Schwabedissen

 CARINA - Havarie

CARINA - Havariebeliebt
EinsenderHans W.TiedemannMehr Bilder von Hans W.Tiedemann    Letzter Eintrag17.01.2018 14:22    
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Am 07.07.95 kollidierte der Reefer "Carina", IMO 7113155 mit dem Containerschiff "MSC Samia", IMO 7310143 in Pos. 51 22.5 N 02 46.0 E. Die Schiffe verhakten sich ineinander und mußten durch Schlepperhilfe getrennt werden. "Carina" erlitt ein Loch bei Luke 4, das Deckshaus wurde an Bb. schwer beschädigt. Später wurde das Kühlschiff nach Zeebrugge eingeschleppt|/| "CARINA" ->Imo: 7113155|(Ex)- Name's: GLADIOLA (Adelaide Sg. Lines Ltd. Glasgow)-->76 SAXONIA (Cunard SS Co Ltd Glasgow) - 86 CARINA (Skyrocket Sg. Co. Ltd. Limassol)|Status : Collision with container ship MSC SAMIA off Ostend 07.07.1995 (  Trip Bellingham-Flushing )-> After Broken Up Aliaga 12.03.1996 by Dortell||DWT: 12182|GT: 12029|Length oa: 175.3 m|Beam: 22.9 m| Main Engine:  B&W/ 17.065 kW/ 23.5 kn|Year of build :1972| Builder/ Place: Aalborg Vaerft/ Aalborg (DNK)|Yard No:195

 CARINA - Havarie

CARINA - Havariebeliebt
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Am 07.07.95 kollidierte der Reefer "Carina", IMO 7113155 mit dem Containerschiff "MSC Samia", IMO 7310143 in Pos. 51 22.5 N 02 46.0 E. Die Schiffe verhakten sich ineinander und mußten durch Schlepperhilfe getrennt werden. "Carina" erlitt ein Loch bei Luke 4, das Deckshaus wurde an Bb. schwer beschädigt. Später wurde das Kühlschiff nach Zeebrugge eingeschleppt|/| "CARINA" ->Imo: 7113155|(Ex)- Name's: GLADIOLA (Adelaide Sg. Lines Ltd. Glasgow)-->76 SAXONIA (Cunard SS Co Ltd Glasgow) - 86 CARINA (Skyrocket Sg. Co. Ltd. Limassol)|Status : Collision with container ship MSC SAMIA off Ostend 07.07.1995 (  Trip Bellingham-Flushing )-> After Broken Up Aliaga 12.03.1996 by Dortell||DWT: 12182|GT: 12029|Length oa: 175.3 m|Beam: 22.9 m| Main Engine:  B&W/ 17.065 kW/ 23.5 kn|Year of build :1972| Builder/ Place: Aalborg Vaerft/ Aalborg (DNK)|Yard No:195

 CARINA - Havarie

CARINA - Havariebeliebt
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Am 07.07.95 kollidierte der Reefer "Carina", IMO 7113155 mit dem Containerschiff "MSC Samia", IMO 7310143 in Pos. 51 22.5 N 02 46.0 E. Die Schiffe verhakten sich ineinander und mußten durch Schlepperhilfe getrennt werden. "Carina" erlitt ein Loch bei Luke 4, das Deckshaus wurde an Bb. schwer beschädigt. Später wurde das Kühlschiff nach Zeebrugge eingeschleppt|/| "CARINA" ->Imo: 7113155|(Ex)- Name's: GLADIOLA (Adelaide Sg. Lines Ltd. Glasgow)-->76 SAXONIA (Cunard SS Co Ltd Glasgow) - 86 CARINA (Skyrocket Sg. Co. Ltd. Limassol)|Status : Collision with container ship MSC SAMIA off Ostend 07.07.1995 (  Trip Bellingham-Flushing )-> After Broken Up Aliaga 12.03.1996 by Dortell||DWT: 12182|GT: 12029|Length oa: 175.3 m|Beam: 22.9 m| Main Engine:  B&W/ 17.065 kW/ 23.5 kn|Year of build :1972| Builder/ Place: Aalborg Vaerft/ Aalborg (DNK)|Yard No:195

 CARINA - Havarie

CARINA - Havariebeliebt
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Am 07.07.95 kollidierte der Reefer "Carina", IMO 7113155 mit dem Containerschiff "MSC Samia", IMO 7310143 in Pos. 51 22.5 N 02 46.0 E. Die Schiffe verhakten sich ineinander und mußten durch Schlepperhilfe getrennt werden. "Carina" erlitt ein Loch bei Luke 4, das Deckshaus wurde an Bb. schwer beschädigt. Später wurde das Kühlschiff nach Zeebrugge eingeschleppt|/| "CARINA" ->Imo: 7113155|(Ex)- Name's: GLADIOLA (Adelaide Sg. Lines Ltd. Glasgow)-->76 SAXONIA (Cunard SS Co Ltd Glasgow) - 86 CARINA (Skyrocket Sg. Co. Ltd. Limassol)|Status : Collision with container ship MSC SAMIA off Ostend 07.07.1995 (  Trip Bellingham-Flushing )-> After Broken Up Aliaga 12.03.1996 by Dortell||DWT: 12182|GT: 12029|Length oa: 175.3 m|Beam: 22.9 m| Main Engine:  B&W/ 17.065 kW/ 23.5 kn|Year of build :1972| Builder/ Place: Aalborg Vaerft/ Aalborg (DNK)|Yard No:195

 CARINA - Havarie

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Am 07.07.95 kollidierte der Reefer "Carina", IMO 7113155 mit dem Containerschiff "MSC Samia", IMO 7310143 in Pos. 51 22.5 N 02 46.0 E. Die Schiffe verhakten sich ineinander und mußten durch Schlepperhilfe getrennt werden. "Carina" erlitt ein Loch bei Luke 4, das Deckshaus wurde an Bb. schwer beschädigt. Später wurde das Kühlschiff nach Zeebrugge eingeschleppt|/| "CARINA" ->Imo: 7113155|(Ex)- Name's: GLADIOLA (Adelaide Sg. Lines Ltd. Glasgow)-->76 SAXONIA (Cunard SS Co Ltd Glasgow) - 86 CARINA (Skyrocket Sg. Co. Ltd. Limassol)|Status : Collision with container ship MSC SAMIA off Ostend 07.07.1995 (  Trip Bellingham-Flushing )-> After Broken Up Aliaga 12.03.1996 by Dortell||DWT: 12182|GT: 12029|Length oa: 175.3 m|Beam: 22.9 m| Main Engine:  B&W/ 17.065 kW/ 23.5 kn|Year of build :1972| Builder/ Place: Aalborg Vaerft/ Aalborg (DNK)|Yard No:195

 CARINA - Havarie

CARINA - Havariebeliebt
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Am 07.07.95 kollidierte der Reefer "Carina", IMO 7113155 mit dem Containerschiff "MSC Samia", IMO 7310143 in Pos. 51 22.5 N 02 46.0 E. Die Schiffe verhakten sich ineinander und mußten durch Schlepperhilfe getrennt werden. "Carina" erlitt ein Loch bei Luke 4, das Deckshaus wurde an Bb. schwer beschädigt. Später wurde das Kühlschiff nach Zeebrugge eingeschleppt|/| "CARINA" ->Imo: 7113155|(Ex)- Name's: GLADIOLA (Adelaide Sg. Lines Ltd. Glasgow)-->76 SAXONIA (Cunard SS Co Ltd Glasgow) - 86 CARINA (Skyrocket Sg. Co. Ltd. Limassol)|Status : Collision with container ship MSC SAMIA off Ostend 07.07.1995 (  Trip Bellingham-Flushing )-> After Broken Up Aliaga 12.03.1996 by Dortell||DWT: 12182|GT: 12029|Length oa: 175.3 m|Beam: 22.9 m| Main Engine:  B&W/ 17.065 kW/ 23.5 kn|Year of build :1972| Builder/ Place: Aalborg Vaerft/ Aalborg (DNK)|Yard No:195

 CITY OF AMSTERDAM-Havarie

CITY OF AMSTERDAM-Havariebeliebt
EinsenderMIRAFLORESMehr Bilder von MIRAFLORES    Letzter Eintrag24.04.2017 00:30    
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" CITY OF AMSTERDAM"  (IMO-Nr.: 9174751) nach Kollision mit Conmar Bay in Weiche Breiholz am 22.04.17 um 10.50 Uhr, Hier auf dem Weg nach Rendsburg mit Bugsier 18 der ihn knapp halten konnte.

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