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News : Tanker CHEM NORMA - überladen
Geschrieben von willi am 22.11.2017 13:00:00 (5 x gelesen)

Am 21.11. gegen fünf Uhr stellten Beamte der Wasserschutzpolizei Brunsbüttel während der Schleusenliegezeit fest, dass der unter Marshall Islands-Flagge laufende Tanker "Chem Norma", 11939 BRZ (IMO-Nr.: 9486192), dass das zulässige Freibord unterschritten war. Die Weiterfahrt wurde vorerst untersagt. Das Schiff lag 16 Zentimeterzu tief im Wasser . Nach Rücksprache mit der Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft erteilte diese ein Weiterfahrverbot für die "Chem Norma", ordnete eine Sicherheitsleistung in Höhe von 2.400 Euro an und verhängte die Auflage, das an Bord befindliche Ballastwasser abzulassen, um das nötige Freibord wieder zu erreichen. Gegen 12.20 Uhr war es so weit, und der Tanker konnte die Reise von Sillamae nach Trois Rivières in Kanada fortsetzen, wo er am 4.12. eintreffen sollte.
Text und Info: Tim Schwabedissen

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News : Carina kollidierte mit der Schleuse in Brunsbüttel.
Geschrieben von willi am 21.11.2017 08:54:31 (8 x gelesen)

Am 17.11. um 23.48 Uhr kollidierte der unter Antigua-Barbuda-Flagge laufend Frachter "Carina", 2463 BRZ (IMO-Nr.: 8914142), mit der Schleuse in Brunsbüttel. Als er in die Neue Nordschleuse einlief, um an der Mittelmauer festzumachen, klappte beim Aufstoppen das Heck nach Backbord ab. Starke Winde erhöhten diesen Effekt noch. Das Schiff berührte mit seinem Steuerbordbug die Mittelmauer und mit dem Backbordheck die gegenüberliegende Seitenmauer der Schleuse. An der "Carina" wie auch am Schleusenbauwerk entstand leichter Sachschaden. Die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft erhielt von dem Sachverhalt Kenntnis, ordnete jedoch keine weiteren Maßnahmen an. Die Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung wird über das Geschehen informiert. Der Havarist, der am 16.11. aus Moerdijk ausgelaufen war, konnte die Fahrt am 18.11. um 00.40 Uhr fortsetzen. Er wurde nun am 22.11. um drei Uhr im schwedischen Lulea erwartet.
Text und Info: Tim Schwabedissen

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News : Frachter erlitt Blackout im Nord-Ostsee-Kanal
Geschrieben von willi am 13.11.2017 12:12:13 (17 x gelesen)

Frachter erlitt Blackout im Nord-Ostsee-Kanal
(11.11.17) Auf der Reise vom dänischen Soby, wo er am 10.11. gegen vier Uhr ausgelaufen war, nach Hamburg erlitt der dänische Tanker "Orasund", 3691 BRZ (IMO-Nr.: 9336701), einen Maschinenblackout während der Passage des Nord-Ostsee-Kanals auf Höhe der Levensauer Hochbrücke, kurz nachdem er gegen 14 Uhr in Kiel in den Kanal eingelaufen war. Der Schlepper "Stein" wurde zum Havaristen gerufen, musste aber erst seine Crew aufstocken und noch einem weiteren Schiff assistieren, ehe er zu dem Tanker stieß.
Dieser hatte inzwischen die Maschine wieder am Laufen und durfte in Begleitung des Schleppers den Transit gen Westen fortsetzen. Er hatte eigentlich am 11.11. gegen Mittag in Hamburg eintreffen sollen, lag aber seit dem Morgen auf der Südreede von Brunsbüttel.
Quelle:Tim Schwabedissen

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News : Frachter in Schwierigkeiten vorm Nord-Ostsee-Kanal
Geschrieben von willi am 13.11.2017 12:08:33 (8 x gelesen)

Frachter in Schwierigkeiten vorm Nord-Ostsee-Kanal
(12.11.17) Am 11.11. gegen 20 Uhr erlitt der türkische Frachter "Muammer Yagci", 1488 BRZ (IMO-Nr.: 9040962), auf der Reise nach Bermeo einen Maschinenausfall, als er die Südkammer der Schleusenanlage des Nord-Ostsee-Kanals in Kiel-Holtenau ansteuerte. Dank der raschen Reaktion des Lotsen und des Schleusenpersonals, das schon vorher von diesem auf mögliche Probleme mit dem Schiff aufmerksam gemacht worden war, gelang es, den Havaristen rasch unter Kontrolle zu bringen und in der Schleusenkammer zu sichern. Nachdem das Schiff sich auf die Kanalpassage gemacht hatte, warf es am 12.11. gegen sechs Uhr Anker auf der Südreede von Brunsbüttel.
Quelle:Tim Schwabedissen

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News : Thor Endeavour - quergeschlagen
Geschrieben von willi am 11.11.2017 11:00:37 (15 x gelesen)

Beim Einlaufen in die Neue Südschleuse in Brunsbüttel wurde der unter Singapur-Flagge laufende Bulkcarrier "Thor Endeavour", 25676 BRZ (IMO-Nr.: 9074793), der sich auf der Reise von St. Nazaire nach Klaipeda befand, vermutlich durch eine Windbö zu weit an die ehemalige Mole 3 gedrückt. Diese ist mit drei Eisendalben geschützt, von denen einer umgebogen wurde, als der Frachter trotz Assistenz zweier Schlepper querschlug und gegen die Dalben gepresst wurde. Das Schiff konnte von den Schleppern wieder auf Kurs gebracht werden und lief dann in die Schleuse ein, wo der Unfall protokolliert wurde. Der Frachter hatte bei der Kollision mit dem Dalben eine längere Schramme oder sogar einen Riss davongetragen. Er wurde mit einem Weiterfahrverbot belegt und machte an den Marinedalben im Brunsbütteler Binnenhafen fest.
Text und Info: T. Schwabedissen / O. Kuhnke

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