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SEUTE DEERN-Wassereinbruch

SEUTE DEERN-Wassereinbruch
EinsenderHans W.TiedemannMehr Bilder von Hans W.Tiedemann    Letzter Eintrag05.09.2019 14:41    
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Bremerhaven 31.08.2019|Die Bark "Seute Deern" hat sich, nach einem Wassereinbruch, im Alten Hafen auf Grund gelegt.Vermutlich das bedauerliche Ende des Museumsschiffes.

 SEUTE DEERN-Wassereinbruch

SEUTE DEERN-Wassereinbruch
EinsenderHans W.TiedemannMehr Bilder von Hans W.Tiedemann    Letzter Eintrag05.09.2019 14:20    
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Bremerhaven 04.09.2019/Die Bark "Seute Deern" hatte sich, nach einem Wassereinbruch, im Alten Hafen auf Grund gelegt.Ob nun Erhalt oder Reparatur soll angeblich erst nach dem Aufschwimmen entschieden werden. Das weitere Vorgehen: Zunächst sollen mit Kränen die Masten entfernt werden. Wasserseitig mit einem Kran auf einem Ponton und ein Kran an Land. Dann soll mit Luftsäcken der Rumpf zum Aufschwimmen gebracht werden.Zuvor muß mit Tauchrobotern die Lage im Schlick geklärt werden. Wenn das Fahrzeug tief im Boden eingesunken ist besteht die Gefahr das plötzlichen Auftriebs mit dem Risiko des Kenterns oder Zerbrechens. Man hofft, diese Gefahr in den Griff zu bekommen. Wichtig ist jetzt der schnelle Beginn
der Bergungsarbeiten.Text H.W. Tiedemann

SEUTE DEERN-Wassereinbruch

SEUTE DEERN-Wassereinbruch
EinsenderHans W.TiedemannMehr Bilder von Hans W.Tiedemann    Letzter Eintrag05.09.2019 13:45    
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Bremerhaven 31.08.2019|Die Bark "Seute Deern" hat sich, nach einem Wassereinbruch, im Alten Hafen auf Grund gelegt.Vermutlich das bedauerliche Ende des Museumsschiffes.

SEUTE DEERN-Wassereinbruch

SEUTE DEERN-Wassereinbruchbeliebt
EinsenderHans W.TiedemannMehr Bilder von Hans W.Tiedemann    Letzter Eintrag05.09.2019 13:45    
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Bremerhaven 31.08.2019|Die Bark "Seute Deern" hat sich, nach einem Wassereinbruch, im Alten Hafen auf Grund gelegt.Vermutlich das bedauerliche Ende des Museumsschiffes.

EVER REACH- Havarie

EVER REACH- Havarie
EinsenderHans W.TiedemannMehr Bilder von Hans W.Tiedemann    Letzter Eintrag20.08.2019 18:09    
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"EVER REACH" PAN, -94, 53.359 gt - 05.08.96 N.W./ "EVER REACH", die wohl kurz vor dem 05.08.96 eine unliebsame Berührung erlitten haben könnte.... Das Schiff wurde ab 08.12.14 abgebrochen.

ANTARES-Havarie

ANTARES-Havariebeliebt
EinsenderwilliMehr Bilder von willi    Letzter Eintrag19.08.2019 10:11    
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Havarie der"ANTARES" der ARGO Reederei in Bremen März 1986.Bild: Peter Reiche|Am 4. März 1986 kam es an der Einfahrt zur Bremerhavener Nordschleuse auf 53°33'45.71"nördlicher Breite und 53°33'45.71" nördlicher Länge zu einer schweren Kollision, die zum Totalverlust des deutschen Frachters "Antares" führte. Der russische RoRo-Frachter "Kompozitor Borodin", 6684 BRT, erlitt weseraufwärts laufend auf Höhe der Stromkaje gegen 19.30 Uhr einen Total-Blackout. Er trieb daraufhin mit auflaufendem Wasser manövrierunfähig gegen den RoRo-Frachter "Antares", 499 BRT. Dieser hatte eine Stunde zuvor am Helgolandanleger der Columbuskaje festgemacht. Durch die Strömung wurde der russische Frachter bei auslaufender Maschine mit einer Restgeschwindigkeit von acht Knoten in einem Winkel von 45 Grad auf die "Antares" zugetrieben. Nachdem ein Notankermanöver scheiterte, rammte sie den Frachter an Steuerbord. Binnen weniger Augenblicke hatte die "Antares" bereits 30 Grad Backbordschlagseite entwickelt und neigte sich zum Kai hin. Die siebenköpfige Crew des Schiffes befand sich zufälliger Weise in diesem Augenblick vollzählig auf der Brücke und konnte dort sowohl das Unglück kommen sehen als sich auch schnell an Land retten. Nach einer halben Stunde ragten nur noch die Aufbatuen und Teile der Steuerbordseite der "Antares" aus dem Wasser der Weser.
Nachdem Taucher das Leck in der Bordwand abgedichtet hatten hatten, hoben die Schwimmkräne "Enak" und "Roland" das Schiff, das sich als nicht mehr reparaturwürdig erwies und zum konstruktiven Totalverlust erklärt wurde. Ende März 1986 wurde es zum Bremer Vulkan geschleppt, wo alle noch brauchbaren Ausrüstungsgegenstände ausgebaut wurden. Mitte April 1986 ging die "Antares" auf die letzte Reise zur zur einer Abwrackwerft in Motzen. | Text: Tim S.

ANTARES - Bergung

ANTARES - Bergungbeliebt
EinsenderwilliMehr Bilder von willi    Letzter Eintrag19.08.2019 09:17    
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Havarie der"ANTARES" der ARGO Reederei in Bremen März 1986.Bild: Peter Reiche|Am 4. März 1986 kam es an der Einfahrt zur Bremerhavener Nordschleuse auf 53°33'45.71"nördlicher Breite und 53°33'45.71" nördlicher Länge zu einer schweren Kollision, die zum Totalverlust des deutschen Frachters "Antares" führte. Der russische RoRo-Frachter "Kompozitor Borodin", 6684 BRT, erlitt weseraufwärts laufend auf Höhe der Stromkaje gegen 19.30 Uhr einen Total-Blackout. Er trieb daraufhin mit auflaufendem Wasser manövrierunfähig gegen den RoRo-Frachter "Antares", 499 BRT. Dieser hatte eine Stunde zuvor am Helgolandanleger der Columbuskaje festgemacht. Durch die Strömung wurde der russische Frachter bei auslaufender Maschine mit einer Restgeschwindigkeit von acht Knoten in einem Winkel von 45 Grad auf die "Antares" zugetrieben. Nachdem ein Notankermanöver scheiterte, rammte sie den Frachter an Steuerbord. Binnen weniger Augenblicke hatte die "Antares" bereits 30 Grad Backbordschlagseite entwickelt und neigte sich zum Kai hin. Die siebenköpfige Crew des Schiffes befand sich zufälliger Weise in diesem Augenblick vollzählig auf der Brücke und konnte dort sowohl das Unglück kommen sehen als sich auch schnell an Land retten. Nach einer halben Stunde ragten nur noch die Aufbatuen und Teile der Steuerbordseite der "Antares" aus dem Wasser der Weser.
Nachdem Taucher das Leck in der Bordwand abgedichtet hatten hatten, hoben die Schwimmkräne "Enak" und "Roland" das Schiff, das sich als nicht mehr reparaturwürdig erwies und zum konstruktiven Totalverlust erklärt wurde. Ende März 1986 wurde es zum Bremer Vulkan geschleppt, wo alle noch brauchbaren Ausrüstungsgegenstände ausgebaut wurden. Mitte April 1986 ging die "Antares" auf die letzte Reise zur zur einer Abwrackwerft in Motzen. | Text: Tim S.

ANTARES - Bergung

ANTARES - Bergungbeliebt
EinsenderwilliMehr Bilder von willi    Letzter Eintrag19.08.2019 09:17    
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Havarie der"ANTARES" der ARGO Reederei in Bremen März 1986.Bild: Peter Reiche|Am 4. März 1986 kam es an der Einfahrt zur Bremerhavener Nordschleuse auf 53°33'45.71"nördlicher Breite und 53°33'45.71" nördlicher Länge zu einer schweren Kollision, die zum Totalverlust des deutschen Frachters "Antares" führte. Der russische RoRo-Frachter "Kompozitor Borodin", 6684 BRT, erlitt weseraufwärts laufend auf Höhe der Stromkaje gegen 19.30 Uhr einen Total-Blackout. Er trieb daraufhin mit auflaufendem Wasser manövrierunfähig gegen den RoRo-Frachter "Antares", 499 BRT. Dieser hatte eine Stunde zuvor am Helgolandanleger der Columbuskaje festgemacht. Durch die Strömung wurde der russische Frachter bei auslaufender Maschine mit einer Restgeschwindigkeit von acht Knoten in einem Winkel von 45 Grad auf die "Antares" zugetrieben. Nachdem ein Notankermanöver scheiterte, rammte sie den Frachter an Steuerbord. Binnen weniger Augenblicke hatte die "Antares" bereits 30 Grad Backbordschlagseite entwickelt und neigte sich zum Kai hin. Die siebenköpfige Crew des Schiffes befand sich zufälliger Weise in diesem Augenblick vollzählig auf der Brücke und konnte dort sowohl das Unglück kommen sehen als sich auch schnell an Land retten. Nach einer halben Stunde ragten nur noch die Aufbatuen und Teile der Steuerbordseite der "Antares" aus dem Wasser der Weser.
Nachdem Taucher das Leck in der Bordwand abgedichtet hatten hatten, hoben die Schwimmkräne "Enak" und "Roland" das Schiff, das sich als nicht mehr reparaturwürdig erwies und zum konstruktiven Totalverlust erklärt wurde. Ende März 1986 wurde es zum Bremer Vulkan geschleppt, wo alle noch brauchbaren Ausrüstungsgegenstände ausgebaut wurden. Mitte April 1986 ging die "Antares" auf die letzte Reise zur zur einer Abwrackwerft in Motzen. | Text: Tim S.

POKOJ  Unfall

POKOJ Unfallbeliebt
EinsenderwilliMehr Bilder von willi    Letzter Eintrag13.08.2019 09:10    
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Chinesischer/Polnischer Frachter "POKOJ" ( ( Imo: 7515315) in der Nordkammer der Schleuse von Brunsbüttel am 16.01.08/Bergung eines Verletzten Seemannes (Oberschenkelhalsbruch  )nach Leinenbruch der Vorspring.

POKOJ  Unfall

POKOJ Unfallbeliebt
EinsenderwilliMehr Bilder von willi    Letzter Eintrag13.08.2019 09:09    
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Chinesischer/Polnischer Frachter "POKOJ" ( Imo: 7515315) in der Nordkammer der Schleuse von Brunsbüttel am 16.01.08/Bergung eines Verletzten Seemannes (Oberschenkelhalsbruch  )nach Leinenbruch der Vorspring.

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