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 NEUWERK  - Ölbekämpfung auf dem Nord-Ostsee-Kanal

NEUWERK - Ölbekämpfung auf dem Nord-Ostsee-Kanalbeliebt
EinsenderwilliMehr Bilder von willi    Letzter Eintrag24.12.2022 12:40    
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NEUWERK  - Ölbekämpfung auf dem Nord-Ostsee-Kanal/ 23.12.2022 - NOK Brunsbüttel  bleibt noch über die Weihnachtstage gesperrt |*Havariekommando setzt Ölbekämpfungs-Maßnahmen fort.NOK bleibt noch über die Weihnachtstage gesperrt Die Ölbekämpfungs-Maßnahmen auf dem Nord-Ostsee-Kanal zeigen Wirkung. Luftbilder aus einem Überflug am Freitagmittag zeigen, dass der Ölfilm auf dem Wasser deutlich dünner geworden ist. Das Öl wird weiterhin von drei Ölbekämpfungsschiffen aufgenommen. Dies wird allerdings umso schwieriger, je dünner der Ölfilm wird.In Ufernähe gibt es Hotspots, an denen sich noch zähflüssiges Öl sammelt, beispielsweise in Hafenbecken. Dort liegen derzeit Einsatzschwerpunkte, an denen Kräfte desTechnischen Hilfswerks das Öl mit verschiedenen Techniken sammeln und abpumpen.Das Ziel des Havariekommandos ist es, den Nord-Ostsee-Kanal in einen Zustand zu versetzen, der es den Aufsichtsbehörden erlaubt, ihn wieder für die Schifffahrt freizugeben. Wann diese Freigabe erfolgen kann, kann weiterhin nicht mit Sicherheit gesagt werden. Das Wasserstraßen und Schifffahrtsamt Nord-Ostsee-Kanal geht davon aus,dass die Sperrung noch andauert. Frühestens am Mittwoch (28. Dezember) könne sie aufgehoben werden, heißt es in den aktuellen „Bekanntmachungen für Seefahrer“(BfS). Die zuständigen Behörden sind dazu in enger Abstimmung.Das Havariekommando und die Wasserschutzpolizei weisen darauf hin, dass es mittlerweile auf der Elbe vor Brunsbüttel zu Ölschlieren und leichten Ölablagerungen am Ufer kommen kann. Das liegt unter anderem daran, dass die Tore der Schleusen in Brunsbüttel nicht hermetisch dicht sind. Daher kann Öl vom Nord-Ostsee-Kanal in dieElbe gelangen. Die Einsatzkräfte vor Ort versuchen den Übergang von Öl in die Elbe mittels Ölsperren soweit wie möglich zu verhindern.Das Havariekommando plant indessen, im Verlauf des 24. Dezember das Mehrzweckschiff NEUWERK im Kanal abzulösen, da sie als Notschlepper für eventuelle Unfälle auf der Nordsee benötigt wird. Sie wird durch einen Ölbekämpfungs-Verband aus der ODIN und dem Ponton LÜTTMOOR ersetzt, der in der Nacht in Brunsbüttel erwartet wird. Die SCHARHÖRN und die KNECHTSAND setzten die Ölaufnahme wie bisher fort.Auch am Freitag waren wieder etwa 150 Einsatzkräfte auf dem Wasser und am Ufer engagiert, um die Ölverschmutzung zu bekämpfen. Insbesondere unter den Kräften des Technischen Hilfswerks sind zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Sie bleiben voraussichtlich auch über die Weihnachtstage im Einsatz. Havariekommando-Leiter Renner: „Ich danke ausdrücklich allen Frauen und Männern, die sich in diesen Tagen am und auf dem Nord -Ostsee-Kanal engagieren und dazu beitragen, den Schadstoff zu bekämpfen. Sie zeigen enormen Einsatz, obwohl die Feiertage vor der Tür stehen und zu Hause die Familie und die Freunde warten. Das verdient große Anerkennung.“ Text und Info: HAVARIEKOMMANDO CENTRAL COMMAND FOR MARITIME EMERGENCIES GERMAN
HAVARIEKOMMANDO  CENTRAL COMMAND FOR MARITIME EMERGENCIES GERMANY/  Pressestelle Havariekommando
Benedikt Spangardt  www.havariekommando.de

MERI Havarie

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EinsenderTimMehr Bilder von Tim    Letzter Eintrag13.12.2022 08:40    
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Der finnische Schwergutfrachter 'Meri', 3350 gt (IMO: 9622502), kollidierte am 30.11. um 4.30 Uhr auf der Fahrt von Rostock nach Esbjerg mit beiden Holtenauer Hochbrücken. Sie wurden beschädigt und mussten für Autos, Lkw, Radfahrer und Fußgänger voll gesperrt werden. Der Kanal wurde für den Schiffsverkehr voll gesperrt, weil mehrere 25 Tonnen schwere Kontergewichte ins Wasser gestürzt waren. Der Frachter hattte mit den Kranauslegern beide Brücken getroffen.
Die Bundesstraße 503 in Kiel musste zwischen Holtenau und dem Wiker Knoten voll gesperrt worden. Es kam daraufhin in den folgenden Tagen zu schweren Verkehrsstörungen. Die vollkommen überlastete Kanalfähre 'Adler I' wurde in den Stoßzeiten durch die 'Schwentine' der SFK ersetzt, die eine vierfache Kapazität hat. Außerdem richtete die Stadt Kiel zeitweilig einen Direktverkehr von der Reventloubrücke nach Holtenau ein.
Durch die Feuerwehr wurde versucht, das in den Kanal gelaufene Hydrauliköl zu binden. Für das finnische Spezialschiff wurde ein Weiterfahrverbot ausgesprochen. Er machte am Voith-Kai im Kieler Nordhafen fest. Ob technisches oder menschliches Versagen für den Unfall ursächlich war, war Gegenstand der Ermittlungen.
Nach Tagesanbruch waren tiefe Kratzer und eingedrückte Stahlplatten an beiden Brücken sichtbar. Die Umlenkrollen am Turm des Mobilkrans haben sich von unten in die Brücken gedrückt. Die Durchfahrtshöhe liegt in dem Bereich bei etwa 42 Metern.   Der in Rostock bei Liebherr gebaute Hafenmobilkran war möglicherweise höher als in den Unterlagen ausgewiesen. Er wurde zum Totalschaden und muss im Nordhafen entladen werden.

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EinsenderTimMehr Bilder von Tim    Letzter Eintrag13.12.2022 08:40    
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Der finnische Schwergutfrachter 'Meri', 3350 gt (IMO: 9622502), kollidierte am 30.11. um 4.30 Uhr auf der Fahrt von Rostock nach Esbjerg mit beiden Holtenauer Hochbrücken. Sie wurden beschädigt und mussten für Autos, Lkw, Radfahrer und Fußgänger voll gesperrt werden. Der Kanal wurde für den Schiffsverkehr voll gesperrt, weil mehrere 25 Tonnen schwere Kontergewichte ins Wasser gestürzt waren. Der Frachter hattte mit den Kranauslegern beide Brücken getroffen.
Die Bundesstraße 503 in Kiel musste zwischen Holtenau und dem Wiker Knoten voll gesperrt worden. Es kam daraufhin in den folgenden Tagen zu schweren Verkehrsstörungen. Die vollkommen überlastete Kanalfähre 'Adler I' wurde in den Stoßzeiten durch die 'Schwentine' der SFK ersetzt, die eine vierfache Kapazität hat. Außerdem richtete die Stadt Kiel zeitweilig einen Direktverkehr von der Reventloubrücke nach Holtenau ein.
Durch die Feuerwehr wurde versucht, das in den Kanal gelaufene Hydrauliköl zu binden. Für das finnische Spezialschiff wurde ein Weiterfahrverbot ausgesprochen. Er machte am Voith-Kai im Kieler Nordhafen fest. Ob technisches oder menschliches Versagen für den Unfall ursächlich war, war Gegenstand der Ermittlungen.
Nach Tagesanbruch waren tiefe Kratzer und eingedrückte Stahlplatten an beiden Brücken sichtbar. Die Umlenkrollen am Turm des Mobilkrans haben sich von unten in die Brücken gedrückt. Die Durchfahrtshöhe liegt in dem Bereich bei etwa 42 Metern.   Der in Rostock bei Liebherr gebaute Hafenmobilkran war möglicherweise höher als in den Unterlagen ausgewiesen. Er wurde zum Totalschaden und muss im Nordhafen entladen werden.

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Der finnische Schwergutfrachter 'Meri', 3350 gt (IMO: 9622502), kollidierte am 30.11. um 4.30 Uhr auf der Fahrt von Rostock nach Esbjerg mit beiden Holtenauer Hochbrücken. Sie wurden beschädigt und mussten für Autos, Lkw, Radfahrer und Fußgänger voll gesperrt werden. Der Kanal wurde für den Schiffsverkehr voll gesperrt, weil mehrere 25 Tonnen schwere Kontergewichte ins Wasser gestürzt waren. Der Frachter hattte mit den Kranauslegern beide Brücken getroffen.
Die Bundesstraße 503 in Kiel musste zwischen Holtenau und dem Wiker Knoten voll gesperrt worden. Es kam daraufhin in den folgenden Tagen zu schweren Verkehrsstörungen. Die vollkommen überlastete Kanalfähre 'Adler I' wurde in den Stoßzeiten durch die 'Schwentine' der SFK ersetzt, die eine vierfache Kapazität hat. Außerdem richtete die Stadt Kiel zeitweilig einen Direktverkehr von der Reventloubrücke nach Holtenau ein.
Durch die Feuerwehr wurde versucht, das in den Kanal gelaufene Hydrauliköl zu binden. Für das finnische Spezialschiff wurde ein Weiterfahrverbot ausgesprochen. Er machte am Voith-Kai im Kieler Nordhafen fest. Ob technisches oder menschliches Versagen für den Unfall ursächlich war, war Gegenstand der Ermittlungen.
Nach Tagesanbruch waren tiefe Kratzer und eingedrückte Stahlplatten an beiden Brücken sichtbar. Die Umlenkrollen am Turm des Mobilkrans haben sich von unten in die Brücken gedrückt. Die Durchfahrtshöhe liegt in dem Bereich bei etwa 42 Metern.   Der in Rostock bei Liebherr gebaute Hafenmobilkran war möglicherweise höher als in den Unterlagen ausgewiesen. Er wurde zum Totalschaden und muss im Nordhafen entladen werden.

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Die Bundesstraße 503 in Kiel musste zwischen Holtenau und dem Wiker Knoten voll gesperrt worden. Es kam daraufhin in den folgenden Tagen zu schweren Verkehrsstörungen. Die vollkommen überlastete Kanalfähre 'Adler I' wurde in den Stoßzeiten durch die 'Schwentine' der SFK ersetzt, die eine vierfache Kapazität hat. Außerdem richtete die Stadt Kiel zeitweilig einen Direktverkehr von der Reventloubrücke nach Holtenau ein.
Durch die Feuerwehr wurde versucht, das in den Kanal gelaufene Hydrauliköl zu binden. Für das finnische Spezialschiff wurde ein Weiterfahrverbot ausgesprochen. Er machte am Voith-Kai im Kieler Nordhafen fest. Ob technisches oder menschliches Versagen für den Unfall ursächlich war, war Gegenstand der Ermittlungen.
Nach Tagesanbruch waren tiefe Kratzer und eingedrückte Stahlplatten an beiden Brücken sichtbar. Die Umlenkrollen am Turm des Mobilkrans haben sich von unten in die Brücken gedrückt. Die Durchfahrtshöhe liegt in dem Bereich bei etwa 42 Metern.   Der in Rostock bei Liebherr gebaute Hafenmobilkran war möglicherweise höher als in den Unterlagen ausgewiesen. Er wurde zum Totalschaden und muss im Nordhafen entladen werden.

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Die Bundesstraße 503 in Kiel musste zwischen Holtenau und dem Wiker Knoten voll gesperrt worden. Es kam daraufhin in den folgenden Tagen zu schweren Verkehrsstörungen. Die vollkommen überlastete Kanalfähre 'Adler I' wurde in den Stoßzeiten durch die 'Schwentine' der SFK ersetzt, die eine vierfache Kapazität hat. Außerdem richtete die Stadt Kiel zeitweilig einen Direktverkehr von der Reventloubrücke nach Holtenau ein.
Durch die Feuerwehr wurde versucht, das in den Kanal gelaufene Hydrauliköl zu binden. Für das finnische Spezialschiff wurde ein Weiterfahrverbot ausgesprochen. Er machte am Voith-Kai im Kieler Nordhafen fest. Ob technisches oder menschliches Versagen für den Unfall ursächlich war, war Gegenstand der Ermittlungen.
Nach Tagesanbruch waren tiefe Kratzer und eingedrückte Stahlplatten an beiden Brücken sichtbar. Die Umlenkrollen am Turm des Mobilkrans haben sich von unten in die Brücken gedrückt. Die Durchfahrtshöhe liegt in dem Bereich bei etwa 42 Metern.   Der in Rostock bei Liebherr gebaute Hafenmobilkran war möglicherweise höher als in den Unterlagen ausgewiesen. Er wurde zum Totalschaden und muss im Nordhafen entladen werden.

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Die Bundesstraße 503 in Kiel musste zwischen Holtenau und dem Wiker Knoten voll gesperrt worden. Es kam daraufhin in den folgenden Tagen zu schweren Verkehrsstörungen. Die vollkommen überlastete Kanalfähre 'Adler I' wurde in den Stoßzeiten durch die 'Schwentine' der SFK ersetzt, die eine vierfache Kapazität hat. Außerdem richtete die Stadt Kiel zeitweilig einen Direktverkehr von der Reventloubrücke nach Holtenau ein.
Durch die Feuerwehr wurde versucht, das in den Kanal gelaufene Hydrauliköl zu binden. Für das finnische Spezialschiff wurde ein Weiterfahrverbot ausgesprochen. Er machte am Voith-Kai im Kieler Nordhafen fest. Ob technisches oder menschliches Versagen für den Unfall ursächlich war, war Gegenstand der Ermittlungen.
Nach Tagesanbruch waren tiefe Kratzer und eingedrückte Stahlplatten an beiden Brücken sichtbar. Die Umlenkrollen am Turm des Mobilkrans haben sich von unten in die Brücken gedrückt. Die Durchfahrtshöhe liegt in dem Bereich bei etwa 42 Metern.   Der in Rostock bei Liebherr gebaute Hafenmobilkran war möglicherweise höher als in den Unterlagen ausgewiesen. Er wurde zum Totalschaden und muss im Nordhafen entladen werden.

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EinsenderTimMehr Bilder von Tim    Letzter Eintrag11.12.2022 10:34    
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SIDERFLY-CORAL IVORY Havarie

SIDERFLY-CORAL IVORY Havariebeliebt
EinsenderwilliMehr Bilder von willi    Letzter Eintrag02.11.2022 11:30    
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Havarie Kümo "SIDERFLY" und LPG Tanker"CORAL IVORY" im NOK bei Kudensee 28.10.2013

PAN BOREAS - Havarie

PAN BOREAS - Havariebeliebt
EinsenderTimMehr Bilder von Tim    Letzter Eintrag17.10.2022 14:04    
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Am 29.8. um 13:30 Uhr bekam der unter Panama-Flagge laufende Stückgutfrachter "Pan Boreas", 6569 gt (IMO: 9488645), in der neuen Südschleuse des Nord-Ostsee-Kanals in Brunsbüttel liegend ein Weiterfahrverbot. Der Lotse des von Honfleur in Richtung Ostsee laufenden Schiffs meldete, dass es schwergängig sei und es die Kanalpassage einen Schlepper zur Assistenz bekommen sollte. Das Schiff konnte nur mit einer Maschine fahren und hatte auch kein Bugstrahlruder. Deshalb entschied die Verkehrslehnkung, das des nicht weiterfahren durfte und an die Bahnhofsdalben gehen musste. Der Schlepper "Luchs" (IMO: 8912211) zog es dann aus der Schleuse an die Bahnhofsdalben in den Brunsbütteler Kanalhafen. Die folgenden Wochen verblieb der Havarist dort. Erst am 13.10. verließ das Schiff Brunsbüttel wieder am Haken der Schlepper 'Bugsier 9' (IMO: 9429558) und 'Wolf' (IMO: 9036260) in Richtung Kiel. Hier wurde es gegen 17 Uhr in den Ostuferhafen gezogen und dort festgemacht.

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