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 KOLLISION Maritime Lady

KOLLISION Maritime Ladybeliebt
EinsenderErikMehr Bilder von Erik    Letzter Eintrag29.11.2006 09:42    
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Backbord Seite Maritime Lady, Januar 2006

 KOLLISION Maritime Lady

KOLLISION Maritime Ladybeliebt
EinsenderErikMehr Bilder von Erik    Letzter Eintrag29.11.2006 09:43    
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Achteransicht der Maritime Lady.Januar 2006

 Langeness-Ternvind Kollision

Langeness-Ternvind Kollision beliebt
EinsenderTimMehr Bilder von Tim    Letzter Eintrag05.09.2016 17:49    
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Am 4.9. um 17.45 Uhr kollidierte der unter Antigua-Barbuda-Flagge laufende Containerfrachter "Langeness", 15633 BRZ (IMO-Nr.: 9301134), auf seiner Fahrt von Bremerhaven nach Helsinki mit dem dänischen Tanker "Ternvind", 7321 BRZ (IMO-Nr.: 9425356), der auf dem Weg von Rotterdam nach Kalundborg auf dem Nord-Ostsee-Kanal wie der Frachter ebenfalls ostwärts unterwegs war. Die Wasserstraße musste im Bereich der Rader Hochbrücke für über zwei Stunden voll gesperrt werden. Der Containerfrachter war bei der Havarie aus dem Ruder gelaufen und einige hundert Meter östlich der Brücke in die Kanalböschung gelaufen und dort steckengeblieben. Die Revierzentrale Brunsbüttel sperrte den Kanal im Bereich der Ausweichstelle Rade-Audorf. Von der Sperrung betroffene Schiffe gingen in Schülp, Königsförde sowie Groß Nordsee in Warteposition. Der Tanker könnte nach kurzer Besichtigung der Schäden die Fahrt nach Kiel fortsetzen und machte dort um 20.30 Uhr an der Nordmole fest.Der manövrierunfähige Containerfrachter konnte sich nicht wieder aus eigener Kraft aus der Böschung befreien. Erst der deutsche Schlepper "Bremerhaven", 368 BRZ (IMO-Nr.: 9045871), konnte die "Langeness" nach zwei Stunden wieder aus der Böschung ziehen. Der Schlepper hatte sich auf der Reise von Eemshaven in Richtung Ostsee auf dem Kanal hinter der "Langeness" befunden. Er bot dem Havaristen Hilfe an und zog ihn kurz vor 20 Uhr wieder aus der Böschung. Aus Sicherheitsgründen ordnete die Revierzentrale Brunsbüttel an, dass die "Bremerhaven" die "Langeness" bis Kiel begleitete. Um 22.30 Uhr machte es dort am Voith-Kai fest und wurde bis auf weiteres mit einem Weiterfahrverbot belegt. Die Wasserschutzpolizei Kiel nahm noch am Abend die Ermittlungen auf. Ursache der Kollision könnte ein missglücktes Überholmanöver gewesen sein. Die "Ternvind" hatte versucht, die "Langeness" in der Ausweichstelle zu überholen. / Bild:  
Rick A. Hellmann

 Langeness-Ternvind Kollision

Langeness-Ternvind Kollisionbeliebt
EinsenderTimMehr Bilder von Tim    Letzter Eintrag06.09.2016 17:57    
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"TERNVIND"/Am 4.9. um 17.45 Uhr kollidierte der unter Antigua-Barbuda-Flagge laufende Containerfrachter "Langeness", 15633 BRZ (IMO-Nr.: 9301134), auf seiner Fahrt von Bremerhaven nach Helsinki mit dem dänischen Tanker "Ternvind", 7321 BRZ (IMO-Nr.: 9425356), der auf dem Weg von Rotterdam nach Kalundborg auf dem Nord-Ostsee-Kanal wie der Frachter ebenfalls ostwärts unterwegs war. Die Wasserstraße musste im Bereich der Rader Hochbrücke für über zwei Stunden voll gesperrt werden. Der Containerfrachter war bei der Havarie aus dem Ruder gelaufen und einige hundert Meter östlich der Brücke in die Kanalböschung gelaufen und dort steckengeblieben. Die Revierzentrale Brunsbüttel sperrte den Kanal im Bereich der Ausweichstelle Rade-Audorf. Von der Sperrung betroffene Schiffe gingen in Schülp, Königsförde sowie Groß Nordsee in Warteposition. Der Tanker könnte nach kurzer Besichtigung der Schäden die Fahrt nach Kiel fortsetzen und machte dort um 20.30 Uhr an der Nordmole fest.Der manövrierunfähige Containerfrachter konnte sich nicht wieder aus eigener Kraft aus der Böschung befreien. Erst der deutsche Schlepper "Bremerhaven", 368 BRZ (IMO-Nr.: 9045871), konnte die "Langeness" nach zwei Stunden wieder aus der Böschung ziehen. Der Schlepper hatte sich auf der Reise von Eemshaven in Richtung Ostsee auf dem Kanal hinter der "Langeness" befunden. Er bot dem Havaristen Hilfe an und zog ihn kurz vor 20 Uhr wieder aus der Böschung. Aus Sicherheitsgründen ordnete die Revierzentrale Brunsbüttel an, dass die "Bremerhaven" die "Langeness" bis Kiel begleitete. Um 22.30 Uhr machte es dort am Voith-Kai fest und wurde bis auf weiteres mit einem Weiterfahrverbot belegt. Die Wasserschutzpolizei Kiel nahm noch am Abend die Ermittlungen auf. Ursache der Kollision könnte ein missglücktes Überholmanöver gewesen sein. Die "Ternvind" hatte versucht, die "Langeness" in der Ausweichstelle zu überholen.

 Langeness-Ternvind Kollision

Langeness-Ternvind Kollisionbeliebt
EinsenderTimMehr Bilder von Tim    Letzter Eintrag06.09.2016 17:57    
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"TERNVIND"/Am 4.9. um 17.45 Uhr kollidierte der unter Antigua-Barbuda-Flagge laufende Containerfrachter "Langeness", 15633 BRZ (IMO-Nr.: 9301134), auf seiner Fahrt von Bremerhaven nach Helsinki mit dem dänischen Tanker "Ternvind", 7321 BRZ (IMO-Nr.: 9425356), der auf dem Weg von Rotterdam nach Kalundborg auf dem Nord-Ostsee-Kanal wie der Frachter ebenfalls ostwärts unterwegs war. Die Wasserstraße musste im Bereich der Rader Hochbrücke für über zwei Stunden voll gesperrt werden. Der Containerfrachter war bei der Havarie aus dem Ruder gelaufen und einige hundert Meter östlich der Brücke in die Kanalböschung gelaufen und dort steckengeblieben. Die Revierzentrale Brunsbüttel sperrte den Kanal im Bereich der Ausweichstelle Rade-Audorf. Von der Sperrung betroffene Schiffe gingen in Schülp, Königsförde sowie Groß Nordsee in Warteposition. Der Tanker könnte nach kurzer Besichtigung der Schäden die Fahrt nach Kiel fortsetzen und machte dort um 20.30 Uhr an der Nordmole fest.Der manövrierunfähige Containerfrachter konnte sich nicht wieder aus eigener Kraft aus der Böschung befreien. Erst der deutsche Schlepper "Bremerhaven", 368 BRZ (IMO-Nr.: 9045871), konnte die "Langeness" nach zwei Stunden wieder aus der Böschung ziehen. Der Schlepper hatte sich auf der Reise von Eemshaven in Richtung Ostsee auf dem Kanal hinter der "Langeness" befunden. Er bot dem Havaristen Hilfe an und zog ihn kurz vor 20 Uhr wieder aus der Böschung. Aus Sicherheitsgründen ordnete die Revierzentrale Brunsbüttel an, dass die "Bremerhaven" die "Langeness" bis Kiel begleitete. Um 22.30 Uhr machte es dort am Voith-Kai fest und wurde bis auf weiteres mit einem Weiterfahrverbot belegt. Die Wasserschutzpolizei Kiel nahm noch am Abend die Ermittlungen auf. Ursache der Kollision könnte ein missglücktes Überholmanöver gewesen sein. Die "Ternvind" hatte versucht, die "Langeness" in der Ausweichstelle zu überholen.

 LOUISE AUERBACH  - Havarie

LOUISE AUERBACH - Havariebeliebt
EinsenderRick A. HellmannMehr Bilder von Rick A. Hellmann    Letzter Eintrag06.01.2019 17:54    
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Kiel NOK 06.01.2018 "LOUISE AUERBACH"  - Havarie/ Bilder und Text: Frank Behling- www.kn-online.de /Der Nord-Ostsee-Kanal war nach einer Havarie bei Kiel am Sonntag für zwei Stunden voll gesperrt. Gegen 13 Uhr kam der Schwergutfrachter „Louise Auerbach“ aus noch ungeklärter Ursache vom Kurs ab und fuhr in die Kanalböschung. Dort blieb der 138 Meter lange Frachter stecken. Die Verkehrszentrale in Brunsbüttel sperrte daraufhin den Streckenabschnitt zwischen Schleuse und Suchsdorf. Die Besatzung überstand die Havarie nach ersten Angaben der Wasserschutzpolizei ohne Verletzungen. Zur Bergung wurden Schlepper angefordert. In der Schleuse und in den Ausweichstellen warteten zahlreiche Schiffe.Die Besatzung konnte den Frachter nach 90 Minuten aus eigener Kraft wieder von der Böschung lösen. Mithilfe des zur Unterstützung eingetroffenen Kieler Schleppers „Stein“ wurde der Frachter im Kanal gewendet und zum Nordhafen in Kiel gebracht. Dort wird die Wasserschutzpolizei das Schiff untersuchen. Außerdem muss die Klasse (Schiffs-TÜV) das Schiff untersuchen. Seit 15 Uhr läuft der Schiffsverkehr wieder.

 LOUISE AUERBACH  - Havarie

LOUISE AUERBACH - Havariebeliebt
EinsenderRick A. HellmannMehr Bilder von Rick A. Hellmann    Letzter Eintrag06.01.2019 17:54    
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Kiel NOK 06.01.2018 "LOUISE AUERBACH"  - Havarie/ Bilder und Text: Frank Behling- www.kn-online.de /Der Nord-Ostsee-Kanal war nach einer Havarie bei Kiel am Sonntag für zwei Stunden voll gesperrt. Gegen 13 Uhr kam der Schwergutfrachter „Louise Auerbach“ aus noch ungeklärter Ursache vom Kurs ab und fuhr in die Kanalböschung. Dort blieb der 138 Meter lange Frachter stecken. Die Verkehrszentrale in Brunsbüttel sperrte daraufhin den Streckenabschnitt zwischen Schleuse und Suchsdorf. Die Besatzung überstand die Havarie nach ersten Angaben der Wasserschutzpolizei ohne Verletzungen. Zur Bergung wurden Schlepper angefordert. In der Schleuse und in den Ausweichstellen warteten zahlreiche Schiffe.Die Besatzung konnte den Frachter nach 90 Minuten aus eigener Kraft wieder von der Böschung lösen. Mithilfe des zur Unterstützung eingetroffenen Kieler Schleppers „Stein“ wurde der Frachter im Kanal gewendet und zum Nordhafen in Kiel gebracht. Dort wird die Wasserschutzpolizei das Schiff untersuchen. Außerdem muss die Klasse (Schiffs-TÜV) das Schiff untersuchen. Seit 15 Uhr läuft der Schiffsverkehr wieder.

 LOUISE AUERBACH  - Havarie

LOUISE AUERBACH - Havariebeliebt
EinsenderRick A. HellmannMehr Bilder von Rick A. Hellmann    Letzter Eintrag06.01.2019 18:49    
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Nach einer  Havarie war  der Nord-Ostsee-Kanal bei Kiel zeitweise voll gesperrt |  Die "LOUISE AUERBACH" IMO n°  9388895 ist  Sonntag gegen 13 Uhr im Nord-Ostsee-Kanal  vom Kurs abgekommen und linksseitig in die Kanalböschung gefahren.  Der NOK wurde deshalb für rund zwei Stunden gesperrt, ist inzwischen aber wieder befahrbar.Der Frachter kam  selbstständig wieder frei und und verholte zum Nordhafen, um zu klären, ob ein technischer Defekt oder menschliches Versagen die Ursache war.

 LOUISE AUERBACH  - Havarie

LOUISE AUERBACH - Havariebeliebt
EinsenderRick A. HellmannMehr Bilder von Rick A. Hellmann    Letzter Eintrag06.01.2019 17:54    
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Kiel NOK 06.01.2018 "LOUISE AUERBACH"  - Havarie/ Bilder und Text: Frank Behling- www.kn-online.de /Der Nord-Ostsee-Kanal war nach einer Havarie bei Kiel am Sonntag für zwei Stunden voll gesperrt. Gegen 13 Uhr kam der Schwergutfrachter „Louise Auerbach“ aus noch ungeklärter Ursache vom Kurs ab und fuhr in die Kanalböschung. Dort blieb der 138 Meter lange Frachter stecken. Die Verkehrszentrale in Brunsbüttel sperrte daraufhin den Streckenabschnitt zwischen Schleuse und Suchsdorf. Die Besatzung überstand die Havarie nach ersten Angaben der Wasserschutzpolizei ohne Verletzungen. Zur Bergung wurden Schlepper angefordert. In der Schleuse und in den Ausweichstellen warteten zahlreiche Schiffe.Die Besatzung konnte den Frachter nach 90 Minuten aus eigener Kraft wieder von der Böschung lösen. Mithilfe des zur Unterstützung eingetroffenen Kieler Schleppers „Stein“ wurde der Frachter im Kanal gewendet und zum Nordhafen in Kiel gebracht. Dort wird die Wasserschutzpolizei das Schiff untersuchen. Außerdem muss die Klasse (Schiffs-TÜV) das Schiff untersuchen. Seit 15 Uhr läuft der Schiffsverkehr wieder.

 LOUISE AUERBACH - Havarie

LOUISE AUERBACH - Havarie beliebt
EinsenderTimMehr Bilder von Tim    Letzter Eintrag08.01.2019 13:40    
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Am 6.1. gegen 13 Uhr kam der unter Liberia-Flagge registrierte Frachter ‚Louise Auerbach‘, 9611 BRZ (IMO-Nr.: 9388895), beim westgehenden Transit des Nord-Ostsee-Kanals auf Höhe der Levensauer Hochbrücke vom Kurs ab und lief bei Suchsdorf in die Kanalböschung, in der der 138 Meter lange Frachter steckenblieb. Die Verkehrszentrale in Brunsbüttel sperrte daraufhin den Streckenabschnitt komplett für den übrigen Verkehr. Sieben Schiffe waren davon betroffen.
Die Besatzung konnte den Frachter nach 90 Minuten aus eigener Kraft wieder aus der Böschung abbringen. Mithilfe des inzwischen zur Unterstützung eingetroffenen Kieler Schleppers „Stein“ wurde er auf dem Kanal gedreht und zurück zum Nordhafen in Kiel gebracht, wo er gegen 15 Uhr am Voith-Kai festmachte. Dort begann die Wasserschutzpolizei damit, das Schiff zu untersuchen. Am Abend des 7.1. lag er dort weiter fest. Außerdem wurde eine Klasseinspektion durchgeführt. Die ‚Louise Auerbach‘ hatte in Rauma Maschinenteile von Wärtsilä geladen.
Das 2007 auf der Werft Qingshan in China als ‚Beluga Fanfare‘ erbaute und 12.652 Tonnen tragende Projektladungsschiff ist mit drei Laderäumen, Zwischendecks und zwei Kränen von jeweils 150 Tonnen Hebelastkapazität ausgestattet. Es ist 138,06 Meter lang, 21,35 Meter breit und hat acht Meter Tiefgang. Der Frachter läuft für die Peter Döhle Schifffahrts KG in Hamburg.
In der Folge der Havarie kam es auch auf dem dänischen Tanker ‚Torm Louise‘, 29283 BRZ (IMO-Nr.: 9392482), zu einem Problem – er hatte wegen der Kanalsperrung in der Weiche Landwehr stoppen müssen. Als die Sperre gegen 15 Uhr aufgehoben wurde, bekam er den Anker nicht mehr aus dem Wasser, weil die Winsch einen Schaden erlitten hatte. Nach der Reparatur von deren Antrieb machte das nach Porvoo bestimmte Schiff am 7.1. um 10 Uhr an der Bominflot-Bunkerstation in Kiel-Wik fest, ehe es um 15 weiter auf die Ostsee ging.

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