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News : Scandlines Fähre "Sassnitz" rammt Schleusentor in Brunsbüttel
Geschrieben von willi am 17.03.2009 13:43:32 (888 x gelesen)

Am selben Tag, als die "JRS Canis" die Brunsbütteler Schleuse rammte, hatte nur sechs Stunden darauf die deutsche Scandlines Fähre "Am selben Tag, als die "JRS Canis" die Brunsbütteler Schleuse rammte, hatte nur sechs Stunden darauf die deutsche Scandlines Fähre "Sassnitz", 21154 BRZ (IMO-No.: 8705383), an demselben Ort Pech. Beim Einschleusen in den Nord-Ostsee-Kanal kollidierte sie gegen 14 Uhr mit dem elbeseitigen Tor der großen Nordschleuse. Beim Verlassen der Schleuse nahm sie unvermittelt Rückwärts- statt Vorwärtsfahrt auf und prallte gegen das Tor. Dabei entstanden Schäden am Schiff wie auch dem Schleusentor. Die „Sassnitz“ durfte nach der Havarie aber ebenfalls die Kanalpassage antreten und wurde gegen 23 Uhr in Kiel erwartet, wo sie zu Untersuchungen festmachte. Die Polizei befragte die Besatzung zu dem Vorfall. Danach durfte das Schiff seine Fahrt nach Sassnitz fortsetzen, wo es wieder in den Liniendienst zwischen Rügen und Trelleborg eingespleißt wurde.
Die 1989 in Frederikshavn gebaute, 171 Meter lange Fähre der Deutschen Fährgesellschaft in Rostock war seit Anfang März in Bremerhaven grundüberholt worden.

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News : JRS CANIS HAVARIE/ Leitwerk Südschleuse Brunsbüttel
Geschrieben von willi am 17.03.2009 12:10:00 (935 x gelesen)

Am Morgen des 15.3. rammte der zyriotische Frachter "JRS Canis", 7545 BRZ(IMO-No. 9339014), von der Nordsee kommend das Leitwerk der Südschleuse des Nord-Ostsee-Kanals in Brunsbüttel. Das Schiff lief in dichtem Nebel in das zur Schleuseninsel hin gelegene Leitwerk, riss Dalben um und Fender ab. Dabei gerieten auch abgetriebene Fender zwischen Propeller und Ruder. Das Schiff selbst erlitt eher geringe Schäden in Form von Beulen und Kratzern vornehmlich an Steuerbord-Seite. Nachdem der Antrieb wieder klar und die Untersuchung des Vorfalls abgeschlossen war, konnte der Frachter, der von der JRS Canis Schifffahrt in Haren-Ems bereedert wird, seine Reise in Richtung des Zielhafens Kopenhagen fortsetzen. Am Abend hatte er die Ostsee erreicht und war auf Höhe der Insel Fehmarn unterwegs in dänische Gewässer. Text u. Info Tim S.

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News : Ramming bei Dükerswisch
Geschrieben von willi am 03.03.2009 10:21:01 (840 x gelesen)

Am 2.3. rammte der liberianische Tanker "Hellespont Creation", 8518 BRZ, (IMO-Nr.: 9321122) auf dem Weg nach Hamburg bei der Passage des Nord-Ostsee-Kanals zwei Dalben in der Weiche Dükerswisch. Zwar wurde das Schiff selbst offenbar nicht nennenswert beschädigt, jedoch schwammen losgerissene Trümmerteile der Dalben nach der Kollision im Kanal. Das Wasser- und Schifffahrtsamt schickte deswegen ein Dienstboot aus Hohenhörn, um das Treibgut aufzulesen. Die „Hellespont Creation“ musste an den Marinedalben in Brunsbüttel zum Protokollieren des Vorfalls festmachen. Am Morgen des 3.3. befand sie sich auf dem Weg nach Hamburg.
Text u Info . Tim S.

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News :  Maschinenausfall auf Kümo bei Brunsbüttel
Geschrieben von willi am 01.03.2009 15:40:00 (716 x gelesen)

Am 1.3. lief nach Maschinenausfall um 9.30 Uhr der holländische Frachter "Ephesus" (IMO-Nr. 8211801) an der Südböschung des Kiel-Canal nahe der Bunkerstation Ostermoor auf Grund. Das in Willemstadt beheimatete Schiff hatte bereits einige Zeit auf Brunsbüttel Reede geankert und Reparaturen an der Maschine durchgeführt. Bei der Passage des Kanals gen Ostsee traten die Probleme offenbar wieder auf. Eine Notankerung konnte nur noch das Schlimmste, das Aufsetzen auf der Steinböschung, verhindern. Die Schlepper "Bugsier 14" und "Bugsier 17" zogen das Schiff wieder von der Böschung und nach Brunsbüttel an den Südkai zur Untersuchung und Reparatur.
Text und Info: Tim S.

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News : HAVARIE MOLE 4 - MS WESER STAHL
Geschrieben von willi am 27.02.2009 11:50:00 (3677 x gelesen)

Am frühen Donnerstag Morgen fuhr die MS "Weser Stahl" mit dem Bug voll gegen die Mole 4 in Brunsbüttel. Die genaue Unfallursache ist noch unklar. Die Wasserschutzpolizei ermittelt. Trotz Schlepper konnte die Havarie, des unter Zyprischer Flagge fahrende Schiff, mit der Mole nicht verhindert werden. An Bord befand sich ein Brunsbütteler Kanallotse.
Das Schiff konnte nach der Kollision seine Fahrt in Richtung Polen (Szczecin) wieder aufnehmen, es war nur leicht beschädigt, was man von der Mole nicht behaupten kann. Lampen und Geländer sind zum Teil Schrott, am Kopf haben sich Zementplatten verschoben. Das WSA spricht von einem erheblichen Schaden. Der Schaden wird nun genau untersucht, zusammen mit der Versicherung der Reederei.

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