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News : "MSM DOLORES" lief in die Kanalböschung
Geschrieben von willi am 26.12.2017 11:30:00 (85 x gelesen)

Am 23.12. gegen 20 Uhr lief beim Transit des Nord-Ostsee-Kanals kurz vor Kiel der zyprische Frachter „Am 23.12. gegen 20 Uhr lief beim Transit des Nord-Ostsee-Kanals kurz vor Kiel der zyprische Frachter „MSM Dolores“, 4358 BRZ (IMO-Nr.: 9519030), wohl wegen Maschinenproblemen in die Böschung. Das 109 Meter lange Schiff geriet zunächst mit dem Bug bei Kanalkilometer 88,5 in die Nordseite der Kanalböschung. Danach drehte es sich im Fahrwasser und geriet kurz danach auch mit dem Heck auf der Südseite an der Böschung auf Grund.
Der Kanalabschnitt zwischen der Fährstelle Landwehr und das Ausweichstelle Schwartenbek bei Kiel-Suchsdorf war damit für alle Schiffe blockiert. Der Frachter konnte sich nicht mehr selbst befreien. Die Verkehrszentrale Brunsbüttel alarmierte deshalb den Notfallschlepper „Bülk“ sowie den Schlepper „Holtenau“ der Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel (SFK). Sie konnten den Frachter kurz vor 23 Uhr wieder aus der Böschung ziehen und so die Vollsperrung der Wasserstraße beenden.
Danach wurde der Frachter zum Nordhafen nach Kiel geschleppt, wo Beamte der Wasserschutzpolizei die Ermittlungen an Bord gegen Mitternacht aufnahmen. Am Voithkai wurden die Ermittlungen durchgeführt, und Taucher inspizierten Rumpf, Propeller und Ruder auf Schäden hin. Am Morgen des 24.12. konnte das Schiff die Reise von Lissabon nach Bronka fortsetzen, wo es am 27.12. erwartet wurde.
Am 23.12. gegen 20 Uhr lief beim Transit des Nord-Ostsee-Kanals kurz vor Kiel der zyprische Frachter „MSM Dolores“, 4358 BRZ (IMO-Nr.: 9519030), wohl wegen Maschinenproblemen in die Böschung. Das 109 Meter lange Schiff geriet zunächst mit dem Bug bei Kanalkilometer 88,5 in die Nordseite der Kanalböschung. Danach drehte es sich im Fahrwasser und geriet kurz danach auch mit dem Heck auf der Südseite an der Böschung auf Grund.
Der Kanalabschnitt zwischen der Fährstelle Landwehr und das Ausweichstelle Schwartenbek bei Kiel-Suchsdorf war damit für alle Schiffe blockiert. Der Frachter konnte sich nicht mehr selbst befreien. Die Verkehrszentrale Brunsbüttel alarmierte deshalb den Notfallschlepper „Bülk“ sowie den Schlepper „Holtenau“ der Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel (SFK). Sie konnten den Frachter kurz vor 23 Uhr wieder aus der Böschung ziehen und so die Vollsperrung der Wasserstraße beenden.
Danach wurde der Frachter zum Nordhafen nach Kiel geschleppt, wo Beamte der Wasserschutzpolizei die Ermittlungen an Bord gegen Mitternacht aufnahmen. Am Voithkai wurden die Ermittlungen durchgeführt, und Taucher inspizierten Rumpf, Propeller und Ruder auf Schäden hin. Am Morgen des 24.12. konnte das Schiff die Reise von Lissabon nach Bronka fortsetzen, wo es am 27.12. erwartet wurde. “, 4358 BRZ (IMO-Nr.: 9519030), wohl wegen Maschinenproblemen in die Böschung. Das 109 Meter lange Schiff geriet zunächst mit dem Bug bei Kanalkilometer 88,5 in die Nordseite der Kanalböschung. Danach drehte es sich im Fahrwasser und geriet kurz danach auch mit dem Heck auf der Südseite an der Böschung auf Grund.
Der Kanalabschnitt zwischen der Fährstelle Landwehr und das Ausweichstelle Schwartenbek bei Kiel-Suchsdorf war damit für alle Schiffe blockiert. Der Frachter konnte sich nicht mehr selbst befreien. Die Verkehrszentrale Brunsbüttel alarmierte deshalb den Notfallschlepper „Bülk“ sowie den Schlepper „Holtenau“ der Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel (SFK). Sie konnten den Frachter kurz vor 23 Uhr wieder aus der Böschung ziehen und so die Vollsperrung der Wasserstraße beenden.
Danach wurde der Frachter zum Nordhafen nach Kiel geschleppt, wo Beamte der Wasserschutzpolizei die Ermittlungen an Bord gegen Mitternacht aufnahmen. Am Voithkai wurden die Ermittlungen durchgeführt, und Taucher inspizierten Rumpf, Propeller und Ruder auf Schäden hin. Am Morgen des 24.12. konnte das Schiff die Reise von Lissabon nach Bronka fortsetzen, wo es am 27.12. erwartet wurde.
Am 23.12. gegen 20 Uhr lief beim Transit des Nord-Ostsee-Kanals kurz vor Kiel der zyprische Frachter „MSM Dolores“, 4358 BRZ (IMO-Nr.: 9519030), wohl wegen Maschinenproblemen in die Böschung. Das 109 Meter lange Schiff geriet zunächst mit dem Bug bei Kanalkilometer 88,5 in die Nordseite der Kanalböschung. Danach drehte es sich im Fahrwasser und geriet kurz danach auch mit dem Heck auf der Südseite an der Böschung auf Grund.
Der Kanalabschnitt zwischen der Fährstelle Landwehr und das Ausweichstelle Schwartenbek bei Kiel-Suchsdorf war damit für alle Schiffe blockiert. Der Frachter konnte sich nicht mehr selbst befreien. Die Verkehrszentrale Brunsbüttel alarmierte deshalb den Notfallschlepper „Bülk“ sowie den Schlepper „Holtenau“ der Schlepp- und Fährgesellschaft Kiel (SFK). Sie konnten den Frachter kurz vor 23 Uhr wieder aus der Böschung ziehen und so die Vollsperrung der Wasserstraße beenden.
Danach wurde der Frachter zum Nordhafen nach Kiel geschleppt, wo Beamte der Wasserschutzpolizei die Ermittlungen an Bord gegen Mitternacht aufnahmen. Am Voithkai wurden die Ermittlungen durchgeführt, und Taucher inspizierten Rumpf, Propeller und Ruder auf Schäden hin. Am Morgen des 24.12. konnte das Schiff die Reise von Lissabon nach Bronka fortsetzen, wo es am 27.12. erwartet wurde.
Terxt und Info: T.Schwabedissen

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News : Notankerung Eems Solar
Geschrieben von willi am 18.12.2017 10:22:33 (68 x gelesen)

Auf der Reise vom polnischen Hafen Police nach Goole erlitt der holländische Frachter "Eems Solar", 1862 BRZ (IMO-Nr.: 9559614), am Morgen des 18.12. während der Passage des Nord-Ostsee-Kanals infolge einer technischen Störung einen Ausfall der Hauptmaschine. Das manövrierunfähig gewordene Schiff wurde unterhalb der Grünentaler Hochbrücke durch eine Notankerung gestoppt. Aus Brunsbüttel wurden die beiden Schlepper "Wolf" (IMO-Nr.: 9036260) und "Wal" (IMO-Nr.: 9036258) zur Assistenz geschickt. Um 8.20 Uhr gelang es der Crew der “Eems Solar,” die Maschine wieder anzufahren. Mit der „Wolf“ als Heckschlepper durfte der Frachter daraufhin die Weiterfahrt nach Brunsbüttel antreten.
Text und Info : T. Schwabedissen

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News : NOK Strecke
Geschrieben von willi am 14.12.2017 15:02:26 (91 x gelesen)

News: NOK Strecke 14.12.2017

Aufgrund einer Böschungsrutschung in der Ausweiche Dükerswisch auf der Nordseite, steht die nördliche Dalbenreihe der Schifffahrt bis auf Weiteres nicht zur Verfügung.

Der Schiffsverkehr darf vorerst den Bereich nur auf der südlichen Hälfte passieren.

Für den Bereich besteht eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 10 Km/h.

Text und Info; Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter
Brunsbüttel Alte Zentrale 425541 Brunsbüttel
und Kiel-Holtenau Schleuseninsel 2
24159 Kiel-Holtenau

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News :  Jork Ruler kollidierte mir Mauerwerk
Geschrieben von willi am 08.12.2017 14:41:28 (102 x gelesen)

Am Abend des 6.12. kollidierte der zpyrische Containerfrachter "Jork Ruler", 7852 BRZ (IMO-Nr.: 9328027), auf der Reise von Thamesport nach Helsinki in der Schleuse Brunsbüttel mit dem Mauerwerk der Schleuse kollidierte. Um 18.40 Uhr lief das Schiff in die Neue Südschleuse ein, um an der Mittelmauer festzumachen. Beim Aufstoppen klappte das Heck nach Steuerbord ab, starke westliche Winde erhöhten diesen Effekt noch. Das Schiff berührte mit dem Schanzkleid im Bugbereich die Mittelmauer und mit dem Steuerbordheck die gegenüberliegende Seitenmauer der Schleuse. Am Schiff und am Schleusenbauwerk entstanden leichte Schäden, verletzt wurde niemand. Die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft erhielt von dem Sachverhalt Kenntnis, ordnete jedoch keine weiteren Maßnahmen an. Um 20.25 Uhr setzte das Schiff die Reise nach Finnland fort und wurde am 8.12. im Zielhafen erwartet.
Text und Info: Tim Schwabedissen

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News : Katharina Schepers in der Weiche Schwartenbek in eimem Dalben gefahren
Geschrieben von willi am 05.12.2017 12:00:00 (75 x gelesen)

Am 2.12. gegen 09.40 Uhr kollidierte das unter Zypern-Flagge laufende Containerschiff "Katharina Schepers", 10318 BRZ (IMO-Nr.: 9584865), während der Passage des Nord-Ostsee-Kanals auf der Fahrt von Helsingborg nach Bremerhaven aus bisher ungeklärter Ursache bei Kanalkilometer 92 mit einem Dalben in der Weiche Schwartenbek. Der Dalben wurde dadurch in einem Winkel von ca. 10 bis 15° in Richtung Südufer gedrückt. Das Schiff konnte seine Fahrt in Richtung Brunsbüttel fortsetzen, wo es gegen 17.50 Uhr festmachte. Dort wurde der Schaden am Rumpf im Laufe des Abends durch Beamte des Wasserschutzpolizeireviers Brunsbüttel dokumentiert. Am 3.12. um 22.30 Uhr ging die Reise nach Bremerhaven weiter, wo der Frachter am 4.12. gegen fünf Uhr am Stromkai eintraf. Die Ermittlungen zu der Unfallursache dauerten an.
Text und Info: Tim Schwabedissen

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