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News : "Paksoy 1" kollidierte mit Nordleitwerk in Brunsbüttel
Geschrieben von willi am 18.12.2018 09:38:14 (58 x gelesen)

Am 16.12. um 5.20 Uhr kollidierte der türkische Frachter ‚, 5798 BRZ (IMO-Nr.: 9081992), mit dem Nordleitwerk im Neuen Vorhafen der Schleusenanlage Brunsbüttel. Die dabei entstandenen Schäden blieben gering. Der Unfall ereignete sich beim Einlaufen in die Große Nordkammer. Bei der Havarie entstand Farbabrieb im Bereich der Backbordseite des Frachters. An dem Bauwerk konnte nur eine Beschädigung der Beleuchtung des Nordleitwerks festgestellt werden. Menschen kamen nicht zu Schaden.

Die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft erhielt von dem Vorfall Kenntnis und erließ keine Festhalteverfügung. Um 6.48 Uhr setzte der Frachter seine Reise nach Muuga fort, wo er am 18.12. eintreffen sollte. Er hatte erst am 15.12. um 15.40 Uhr die Emder Dockbetriebe verlassen, wo die bei der Kollision mit dem Frachter ‚Eems Cobalt“ am 15.11. entstandenen Schäden repariert worden waren. Dieser lag derzeit weiter zur Reparatur in Niestern.
Text und Info: T. Schwabedissen

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News : Västanvik mit Antriebsproblemen
Geschrieben von willi am 13.12.2018 12:30:18 (56 x gelesen)

Auf dem Weg von Aalborg nach Frankreich kam es auf dem schwedischen Zementfrachter ‚Västanvik‘, 2256 BRZ ()IMO-Nr.: 6600618, am 7.12. beim Transit des Nord-Ostsee-Kanals zu Antriebsproblemen. Das Schiff hatte die Schleusen in Kiel gegen Mitternacht passiert. Wenig später kam es vom Kurs ab und geriet sowohl an der Nord- wie auch an der Südböschung nacheinander auf Grund. Anschließend machte es in der Großweiche Sehestedt an den Dalben fest und wartete auf Assistenz.
Die beiden Schlepper ‚Flemhude’ und ‚Kiel’nahmen den Havaristen auf den Haken. Er wurde am 8.12. um 7.20 Uhr im Kommunalhafen von Rendsburg festgemacht. Am 12.12. lag das Schiff dort weiterhin am Kai.
Text und Info: T. Schwabedissen

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News : Frachter Maria und Norrland mit Problemen...
Geschrieben von willi am 30.11.2018 12:50:00 (65 x gelesen)

In der Nacht zum 29.11. kam es binnen weniger Stunden zu zwei Havarien im Bereich des Nord-Ostsee-Kanals. Erst kollidierte auf der Reise von Hamburg nach Rostock der deutsche Schwerlastfrachter ‚Maria’, 8383 BRZ (IMO-Nr.: 9266566), gegen 21 Uhr mit einem Schleusentor in Brunsbüttel. Er geriet mit dem Heck ans Tor, das dabei etwas verzogen wurde. Das Schiff durfte aber schon gegen 22 Uhr seine Reise bis Kiel fortsetzen.

Erst dort sollte der Vorfall protokolliert werden, damit die Schleuse in Brunsbüttel nicht unnötig lang gesperrt werden musste. Mehrere Schiffe mit großem Tiefgang warteten auf Reede auf den Kanaltransit und wären wegen des einsetzenden Niedrigwassers sonst nicht mehr in die Schleuse gekommen. Sie hätten dann stundenlang auf Reede liegen müsse, um aufs nächste Hochwasser zu warten.

Um 4.40 Uhr machte die ‚Maria’ in Kiel fest und konnte nach Abschluss der Ermittlungen die Reise Am 29.11. um 15 Uhr sollte sie den Rostocker Hafen erreichen.

In den Nachtstunden dann erlitt auf dem Weg von Rotterdam nach Klaipeda der zypriotische Frachter ‚Norrland", 4967 BRZ (IMO-Nr.: 9358278), einen kompletten Maschinenausfall einige Zeit, nachdem er westgehend um 1.50 Uhr in Brunsbüttel eingeschleust hatte. Das Schiff blieb in der Weiche Dükerswisch liegen. Dort musste es auf Schlepper warten, allerdings war vor 10 Uhr keine Assistenz möglich.
Der große Tanker ‚Eagle Barents‘, 88099 BRZ (IMO-Nr.: 9676125) war gerade unterwegs zum Brunsbütteler Elbehafen und brauchte zum Anlegen dort alle verfügbaren Schlepper. Bis das Schiff dort fest und entsprechend wieder Kapazität verfügbar war, musste die ‚Norrland‘ in der Weiche auf Position 54° 2.22' N 009° 18.25' O am Vormittag des 29.11. warten.
Text und Info: Tim Schwabedissen.

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News : Havarie Noordvliet
Geschrieben von willi am 27.09.2018 13:55:20 (66 x gelesen)

Der holländische Frachter ‚Noordvliet‘, 2597 BRZ (IMO-Nr.: 9518220), erlitt am 26.9. gegen17 Uhr beim ostgehenden Transit des Nord-Ostsee-Kanals bei Kanalkilometer 31 einen Ruderausfall. Das Schiff konnte mit dem Bugstrahlruder steuernd bis nach Fischerhütte weiterlaufen. Dort machte es in der Weiche fest, wo die Crew den Schaden beheben konnte. Kurz vor Mitternacht passierte der Frachter dann auf seiner Reise von Ceuta nach Tornio die Kanalschleusen in Kiel-Holtenau. / Text: T. Schwabedissen

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News : Kollision Rocamar in Brunsbüttel
Geschrieben von willi am 27.09.2018 13:31:47 (70 x gelesen)

Am 27.9. um 1.25 Uhr kam es im Alten Vorhafen von Brunsbüttel zu einer Kollision des unter Luxemburg-Flagge laufenden Frachters ‚Rocamar‘, 3500 BRZ (IMO-Nr.: 9552056), der auf der Fahrt von Antwerpen nach Inkoo von der Elbe kommend in den Alten Vorhafen von Brunsbüttel einlaufen wollte, mit mindestens einem Dalben im Bereich der Mole II. Die Havarie wurde durch einen Steuerfehler verursacht. Danach lief das Schiff in die vorgesehene kleine Nordschleuse ein.
Der Lotse meldete keine Personenschäden, an der ‚Rocamar‘ entstanden nach bisherigen Ermittlungen lediglich Farbabschürfungen im Bereich des Vorschiffes. Die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft, Abteilung Schiffssicherheit, erlaubte nach Rücksprache die Weiterfahrt durch den Nord-Ostsee-Kanal bis nach Kiel. Dort musste die Klassenbestätigung erfolgen. Um 3.15 Uhr verließ der Frachter Brunsbüttel und machte um neun Uhr am Voith-Kai im Kieler Nordhafen fest. / Text und Info: T. Schwabedissen

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